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26.03.2012 06:00

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Dürr: MDAX-Aufsteiger mit Rabatt

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Bei dem Automobil­zulieferer Dürr bietet sich jetzt ein offensives Discountzertifikat als Anlage an.

von Wolfgang Raum, ZertifikateJournal

Seit Montag wird Dürr im MDAX gehandelt. Der Automobilzulie­ferer hat den Platz von Heidelberger Druck eingenommen — der Lohn für solide Geschäftsergebnis­­se. Ende Januar hatte der Konzern Zahlen zum Rekordjahr 2011 vorgelegt. 1,92 Milliarden Euro hat der Anlagen- und Maschinenbauer umgesetzt, ein Plus von 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Jahresüberschuss verneunfachte sich auf 64,3 Millionen Euro. Dürr-Aktionäre können sich freuen: Die Dividende steigt auf 1,20 Euro je Aktie.

Die starke Nachfrage hat sich auch in den ersten Wochen des laufenden Jahres fortgesetzt. Nach eigenen Angaben startete der Konzern mit einem Auftragsbestand von 2,14 Milliarden Euro ins neue Jahr. Rund zwei Drittel entfiel dabei auf Order aus China. Die Automobilwirtschaft ist mit einem Anteil von rund 80 Prozent natürlich weiter der Hauptkunde. Den Rest generiert der Anlagenbauer in der Flugzeugindustrie, dem Maschinenbau und der Chemie-, Pharma- und Druckindustrie.

Als Umsatzziel für das Gesamtjahr wurde die Marke von zwei Milliarden Euro ausgegeben. Seit Jahres­beginn notiert die Dürr-Aktie gut 30 Prozent im Plus. Der Trend ist intakt, auch wenn die Aktie zuletzt an der Marke bei 48 Euro abgeprallt ist. Auch die Analysten trauen der Firma einiges zu. Elf von 15 Häusern, die den Titel bewerten, vergeben derzeit ein „Buy“. Nur zwei Experten empfehlen die Aktie zum Verkauf. Besonders optimistisch ist die Berenberg Bank. Sie hält sogar einen Anstieg auf 60 Euro für möglich. Im Schnitt errechnet sich für die nächsten zwölf Monate ein Zielkurs von 50,50 Euro (Abstand: 11,7 Prozent).

Auch so ein Aufstieg in einen Auswahlindex wirkt sich grundsätzlich positiv für das Unternehmen aus. Denn dadurch wird die Aufmerksamkeit des Kapitalmarkts deutlich erhöht. Ein Indexaufstieg ist allerdings kein Selbstläufer, auf das „Vertrauen“ müssen Taten folgen.

Dürr hat das Zeug dazu. Deswegen bietet sich eine etwas offensivere ­Herangehensweise an den Titel an: via Discounter mit Cap „aus dem Geld“. Eine charmante Lösung kommt von der Commerzbank. Deren Rabatt­papier (ISIN: DE 000 CK7  AT9 1) wirft eine Maximalrendite von 19,5 Prozent oder 25 Prozent ab, sofern die Aktie zur Fälligkeit im Dezember dieses Jahres 50 Euro oder mehr kostet.

Vom aktuellen Niveau muss die Aktie also noch um 10,6 Prozent zulegen. Der Abschlag gegenüber dem Direktinvestment beträgt 6,9 Prozent. Verluste machen Anleger also erst, wenn die Dürr-Aktie am Jahresende unter 41,84 Euro notiert.

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