28.11.2012 14:37
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42 Prozent p.a. mit DAX-Aktie

Ingmar Königshofen Kolumne

Ingmar Königshofen
In den vergangenen Monaten verharrte die Aktie der Deutschen Bank in einer Seitwärtsbewegung. Eine spannende Seitwärtsrendite sowie einen ordentlichen Sicherheitspuffer bietet indes ein Bonus Zertifikat auf die Aktie der Deutschen Bank.
Die Deutsche Bank ist der größte Bankenkonzern in Deutschland und zählt weltweit zu den führenden Finanzdienstleistern. Darüber hinaus nimmt der DAX-Konzern eine führende Stellung im Bereich des internationalen Devisen-, Anleihe- und Aktienhandels ein. Mit der Übernahme der Postbank konnte man das Privatkundengeschäft signifikant stärken. Keine Frage: Gerade Banken stehen in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Sie müssen infolge der Finanzkrise höhere Kapitalpuffer aufbauen und sich auf ein deutlich strengeres regulatorisches Umfeld einstellen. Aufgrund ihrer starken Marktposition könnte die Deutsche Bank diese Herausforderungen meistern. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten für die Aktie der Deutschen Bank liegt bei 36,50 Euro.

Deutsche Bank (Tageschart in Euro):

Laufzeit nur bis Mitte März

Der Aktienkurs verläuft aktuell oberhalb der 200-Tage-Linie, welche bei 31,21 Euro verläuft und unterstützend wirken sollte. Eine weitere charttechnische Unterstützung bietet das September-Tief bei 30,43 Euro. Das Bonus Zertifikat mit der WKN UU3UXG ist mit einer Barriere bei 27,50 Euro und einer Laufzeit bis zum 15. März 2013 ausgestattet. Das heißt: Fällt die Aktie der Deutschen Bank bis zum 15. März 2013 weder auf noch unter 27,50 Euro, kann eine Bonus-Rendite von 12,28% beziehungsweise von 41,87% per annum erzielt werden. Der Bonus-Level liegt demzufolge bei 45,00 Euro, der Sicherheitspuffer beträgt 16,91%. Da dieses Bonus Zertifikat ohne Cap ausgestattet ist, partizipiert der Anleger eins zu eins auch von Kursen oberhalb von 45,00 Euro. Ein Stopp bietet sich indes bei einem nachhaltigen Unterschreiten der erwähnten Unterstützung bei 30,43 Euro an.

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.

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Nachrichten zu Deutsche Bank AG

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Staatsfonds zur Finanzierung
Die Aktien der Deutschen Bank haben allein in diesem Jahr fast die Hälfte ihres Werts verloren. Das weckt Begehrlichkeiten in der Türkei.
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