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12.04.2013 14:31

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INGMAR KÖNIGSHOFEN-KOLUMNE

Apple: 85 Prozent p.a. in 10 Wochen

Apple zu myNews hinzufügen Was ist das?


Monatelang ging es abwärts mit der Aktie von Apple. Nun aber könnte das Papier des IT-Giganten einen Boden bilden.

Mit einem Discount Call Optionsschein auf die Aktie von Apple kann man in nur kurzer Zeit eine attraktive Seitwärtsrendite erzielen. Mit einem für 2014 geschätzten Gewinnvielfachen von 8,6 scheint die Apple-Aktie nach dem Kursverfall der letzten Monate günstig bewertet. Das durchschnittliche Kursziel der Bankanalysten liegt aktuell bei 580 US-Dollar und damit um mehr als 30 Prozent über dem aktuellen Kursniveau. Zweifelsohne hat Apple an Charme verloren. Wenngleich das Unternehmen bei der letzten Zahlenbekanntgabe noch von einem Rekordergebnis berichten konnte, wurden die Markterwartungen verfehlt – von Apple erwartet man eben immer ein bisschen mehr. Doch die Aktie ist nach unserer Einschätzung auf aktuellem Niveau wieder interessant. Mit einem Discount Call Optionsschein kann man auch von seitwärts verlaufenden Kursen profitieren.

Cap bei 400 US-Dollar

In charttechnischer Hinsicht gelang es der Apple-Aktie, bei etwa 417 US-Dollar einen vorläufigen Boden zu bilden. Zudem konnte die Aktie im März den kurzfristigen Abwärtstrend überwinden, welcher im September des vergangenen Jahres begonnen wurde. Der Discount Call Optionsschein auf Apple mit der WKN BP3E4L ist mit einem Basispreis bei 350 US-Dollar und einem Cap bei 400 US-Dollar ausgestattet. Bei Scoach in Frankfurt notiert der Schein aktuell bei 3,29 Euro (Briefkurs). Bewertungstag ist der 21. Juni 2013. Dies bedeutet: Geht die Apple-Aktie am 21. Juni mit einem Stand auf oder über 400 Dollar aus dem Handel, erzielt man in etwa zehn Wochen eine Rendite von 16,29% bzw. 84,96% p.a. Dann nämlich kommt es zur maximalen Auszahlung von 5,00 US-Dollar pro Schein, was zum aktuellen Wechselkurs 3,82 Euro entspricht. Notiert Apple am 21. Juni auf oder unter 350 Dollar, verfällt der Schein wertlos. Dies gilt es zu beachten. Sollte Apple die runde Marke von 400 Dollar unterschreiten, sollte ein vorzeitiger Verkauf des Scheins in Erwägung gezogen werden.

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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