22.07.2013 11:58
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Apple: Gelingt der nachhaltige Sprung über die 200 Tage-Linie sind 150 Prozent Rendite drin!

Ingmar Königshofen-Kolumne: Apple: Gelingt der nachhaltige Sprung über die 200 Tage-Linie sind 150 Prozent Rendite drin! | Nachricht | finanzen.net
Ingmar Königshofen Kolumne
Ingmar Königshofen
Besitzer von Apple-Aktien konnten sich in den letzten zwölf Monaten sicher nicht über Langweile beschweren, nachdem die Notierungen unter starken Schwankungen regelrecht in sich zusammengebrochen sind.
Aktuell steht der Konzern vor einer wichtigen charttechnischen Marke die es zu überwinden gilt, wenn die Bullen wieder mittelfristig das Ruder übernehmen sollen.

Im Spätsommer 2012 notierten die Kurse noch leicht oberhalb der 700 US-Dollar Marke und es gab kaum negative Stimmen zur weiteren Kursentwicklung. Viele Analysten waren der Meinung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Niveau von 1.000 US-Dollar erreicht wird. Was dann folgte sieht man häufig, wenn es zu optimistisch wird: die Kurse brechen ein. So auch geschehen bei Apple. Die Notierungen verloren innerhalb weniger Monate fast 50 Prozent an Wert und der Abwärtstrend kam erst bei etwa 385 US-Dollar zum Stehen. In den letzten drei Monaten versuchte das Unternehmen dreimal den Sprung über die 200 Tage-Linie, doch jedes Mal wurde die Bewegung von den Bären wieder gekontert. So auch geschehen zum Ende der letzten Woche, nachdem eine Reihe von Technologieunternehmen mit Quartalszahlen enttäuschten. Diesen negativen Sog konnte sich auch Apple nicht entziehen und die Kurse entfernten sich wieder etwas von dem Durchschnitt.

Gelingt es dem iPhone Hersteller allerdings, diesen wichtigen Widerstand, der auch schon im letzten Jahr nur schwer zu durchbrechen war, und anschließend das Hoch der Vorwoche auf Schlusskursbasis zu überspringen, besteht die Chance auf eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Anleger können in dem Fall den Aufbau einer neuen Long-Position erwägen, die dann bei 380 US-Dollar abgesichert werden kann. Das erste Ziel dieser Strategie wäre ein Anlaufen an die 500 US-Dollar Marke, wo die Absicherung auf Einstand gezogen und ein Teilverkauf erfolgen sollte. Das nächste Ziel wäre im Anschluss der Bereich um 545 US-Dollar.

Strategie:

Mit einem Turbo Long (WKN: NG0DS0), Kurs aktuell bei Scoach/Frankfurt: 4,68 – 4,88 Euro) können risikobereite Anleger, die von einem weiteren Anstieg der Apple Aktien ausgehen, mit einem Hebel von aktuell 7,10 überproportional von einer Aufwärtsbewegung profitieren. Der Einstieg in eine solche Position bietet sich stets unter Beachtung eines verlustbegrenzenden Stoppkurses an. Dieser kann bei 380,00 US-Dollar im Basiswert platziert werden (der umgerechnete Stoppkurs im vorgestellten Schein beträgt dann ca. 1,13 Euro). In einem positiven Marktumfeld könnte sich mit einer einsetzenden Kurserholung Potenzial bis auf rund 545 US-Dollar in den kommenden Wochen (Kurschance Mini Long: ca. 150%) ergeben.

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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Es gelten die AGB und die Datenschutzrechtlichen Hinweise auf www.boerse-daily.de.

Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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