16.06.2013 10:00
Bewerten
 (0)

RBS sagt bye-bye zu Zertifikaten

RBS sagt bye-bye zu Zertifikaten
Kein gutes Zeichen
Die britische Royal Bank of Scotland (RBS) setzt den Rotstift an: Im Investmentbanking sollen weltweit 2000 Stellen wegfallen.
€uro am Sonntag

von Redaktion Euro am Sonntag

Zudem will die Bank aus dem Geschäft mit strukturierten Produkten für Privatanleger aussteigen, ein Verkauf der Sparte gilt als Option. Für Inhaber von RBS-Zertifikaten ändert sich aber erst mal nichts: Die Bank stellt weiter Preise, beantwortet Kundenfragen und emittiert neue Papiere. Gemessen am Börsenumsatz kommt die RBS in Deutschland auf einen Marktanteil von fünf Prozent.

Nach dem Willen der britischen Regierung, der 81 Prozent der Bank gehören, muss die RBS ihre Risikogeschäfte reduzieren. Während der Finanzkrise 2008 musste die Bank mit 45 Milliarden Pfund gerettet werden. Ein harter Sanierungskurs soll den Weg für den Ausstieg des Staates ebnen.

Bildquellen: Tupungato / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- US-Börsen uneinheitlich -- Starkes Box-IPO: Erstkurs bei 20,20 Dollar -- Tele Columbus-Börsengang erfolgreich -- GE, Twitter im Fokus

Von der Leyen macht Airbus schwere Vorwürfe. EZB Coeure: Anleihekäufe nicht begrenzt. IPO: Aena geht am 11. Februar an die Börse. McDonald's plant weniger neue Filialen nach tristem Jahr. ifo-Chef Sinn kritisiert EZB-Anleihenprogramm.
Hier sollten Sie ihr Geld nicht anlegen!

Hier können Sie ihr Geld anlegen!

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Depot, Urlaub & Co: Sind Sie direkt von der Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro betroffen?

Anzeige