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05.08.2012 12:31
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Praxistest bestanden

Discount-Zertifikate gehören zu den beliebtesten Anlageprodukten. Zu Recht, wie die Entwicklung des Scoach-Discount-Index zeigt.
Der Index besteht aus 20 repräsentativen Discountern auf den Euro Stoxx 50 und bildet deren durchschnittliche Wertentwicklung ab.

Wie eine aktuelle Auswertung des Deutschen Derivate Verbands (DDV) zeigt, erzielte der Scoach-Discount-Index seit Auflage im Januar 2006 bis Juli 2012 eine Rendite von 20,82 Prozent (2,9 Prozent per anno), während es beim Euro Stoxx 50 im gleichen Zeitraum zu einem Verlust von 35,7 Prozent (minus 6,4 Prozent per anno) kam. Nimmt man die Volatilität als Risikomaß, zeigt sich außerdem, dass der Scoach-Disount-Index mit einer Vola von lediglich 13,6 Prozent im Beobachtungszeitraum nur halb so stark schwankte wie der Euro Stoxx 50 (Volatilität: 26,1 Prozent).

Discount-Zertifikate puffern aufgrund des gewährten Rabatts Kursrückschläge des Basiswerts bis zu einem gewissen Grad ab. Durch den vergünstigte Einstieg können auch bei schwächelnden oder stagnierenden Märkten ansehnliche Renditen erzielt werden. Der Preis für diese Vorzüge: An steigenden Kursen partizipieren “Discounter” nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag (Cap).

Scoach-Discount-Index: Kennzahlen









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Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
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