
In den USA kommen die Haushaltsverhandlungen nicht so schnell voran … da ist aber “Santa Ben” sofort zur Stelle. Die US-Notenbank mit ihrem Vorsitzenden Ben Bernanke kündigte gestern an, dass sie ihr Anleihen-Aufkaufprogramm nun auf 85 Milliarden Dollar monatlich zu verdoppeln gedenkt.
Wie das alles dem DAX zugute kommt? Nun, er besteht aus Sachwerten, also so ungefähr dem genauen Gegenteil von (Papier-)Geldwerten und ist somit für viele Anleger wohl das, was Frau Merkel als „alternativlos“ bezeichnen würde. So treibt es viele in Aktien, die (noch) ordentliche Dividendenrenditen zahlen. Der österreichische Ökonom Ludwig von Mises nannte das einmal düster eine „Katastrophenhausse“.
Im DAX sieht es nach der Aufwärtsbewegung nun so aus, als könnte sich ein „Hanging Man“ herausbilden, was zumindest kurzfristig eine Konsolidierung bedeuten könnte, aber wer weiß das schon angesichts dieser kuriosen Situation an den Finanzmärkten.
Bei einem Discount-Zertifikat auf den DAX (DE000DZ4K0C5) von der DZ Bank können Anleger aktuell eine Rendite von 6,8 Prozent (pro Jahr) erzielen. Dafür darf der Cap bei 7300 Punkten bei Laufzeitende am 18. Dezember 2013 allerdings nicht unterschritten sein. Der Discount gegenüber dem Direktinvestment (Kauf des DAX) beträgt derzeit 10,0 Prozent.
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