18.07.2012 17:07
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Spannungsgeladen

Peter Terium ist zwar erst seit wenigen Tagen Vorstandsvorsitzender des Essener Energiekonzerns RWE, doch das reichte aus, um sich schon den Unmut der Gewerkschaften zuzuziehen.

Diese kritisieren, dass die Sparpolitik des neuen Chefs zu weiteren Stellenstreichungen führen wird. Die Rede ist von 2000 bis 5000 Arbeitsplätzen, zusätzlich zu dem bereits angekündigten Abbau von 8000 Jobs. Auch wenn das Unternehmen die Zahlen bislang nicht kommentieren wollte, sind sich Markbeobachter sicher, dass weitere Einschnitte bei der Mitarbeiterzahl als sicher gelten, um Teriums Ziel von zusätzlichen Einsparungen im Volumen von einer Milliarde Euro zu erreichen. Hintergrund ist, dass bei RWE das Geschäft infolge des beschleunigten Atomausstiegs und des schwächelnden Gas-Segments stark unter Druck geraten ist.

Da kann es nicht schaden, mit einem gewissen Schutz vor Kursverlusten in die RWE-Aktie zu investieren. Dies ermöglicht zum Beispiel ein Capped-Bonus-Zertifikat von der Deutschen Bank (DE000DX0B395). Die Barriere liegt bei 25 Euro, was aktuell einem Sicherheitspuffer von rund 26,0 Prozent entspricht. Wird die Schwelle bis zum Laufzeitende im September 2013 nicht verletzt, wird das Produkt zum Bonus- beziehungsweise Cap-Niveau von 40 Euro zurückgezahlt. Daraus ergibt sich eine maximale Rendite von 16,1 Prozent (13,5 Prozent per anno). Hier finden Sie die aktuellen Kursdaten zum Zertifikat.

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16.01.2017RWE Equal-WeightMorgan Stanley
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13.01.2017RWE kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
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16.01.2017RWE Equal-WeightMorgan Stanley
16.01.2017RWE NeutralGoldman Sachs Group Inc.
12.01.2017RWE NeutralGoldman Sachs Group Inc.
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