28.01.2013 09:44
Bewerten
 (0)

Super-Mario hilft DAX

Es sieht gut aus. Zumindest auf dem Chart.
Der DAX ist nach oben aus einer Konsolidierungsformation im Aufwärtstrend – so kann man es jetzt wohl nennen – ausgebrochen. Das eröffnet rein charttechnisch weiteres Aufwärtspotenzial bis auf rund 8500 Zähler.

Geholfen hat dabei mal wieder Super-Mario Draghi. Er äußerte sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos recht positiv zur europäischen Konjunktur: „Alles deutet darauf hin, dass sich die finanziellen Bedingungen substanziell verbessern werden.“ Er glaube an eine Konjunkturerholung in der zweiten Jahreshälfte. Allerdings, uneingeschränkt optimistisch ist auch er nicht: „Wir sind leider in einer Situation, in der wir zwar positive Ansteckungseffekte an den Finanzmärkten und bei Finanzkennzahlen haben, aber wir sehen noch nicht, dass das auch auf die Realwirtschaft ausstrahlt.“

Wer eins zu eins an einem Aufschwung (aber auch Abschwung) des DAX partizipieren möchte, für den könnte ein Endlos-Index-Zertifikat der HVB auf den DAX (DE0007873200) interessant sein.

Lesen Sie weitere interessante Scoach Artikel im Scoach Blog.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Heute im Fokus

DAX geht im Plus ins Wochenende -- Dow knapp im Minus -- HeidelbergCement verdient kräftig -- Amazon mit Rekordgewinn -- Alphabet mit Umsatzwachstum -- SolarWorld, VW im Fokus

Gerücht über Investoren-Interesse an HPE lässt Aktie steigen. Rettungsplan für Krisenbank Monte dei Paschi rückt näher. VW hadert weiter mit US-Klagen - Hunderte neue Mitarbeiter nötig. Sinkflug der Ölpreise durch schwache US-Daten etwas ausgebremst. AB InBev nimmt letzte Wettbewerbshürde vor SABMiller-Fusion. US-Notenbanker Williams: Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst nur halb so stark wie erhofft.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diesen Berufsgruppen trauen die Deutschen
Diese Firmen sind innovativ
Welche deutsche Stadt hat die meiste Kohle?

Umfrage

Was ist Ihre Meinung zu selbstfahrenden Autos?