25.02.2013 10:58
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119 Prozent p.a. mit Gold-Inliner

Société Générale Kolumne: 119 Prozent p.a. mit Gold-Inliner | Nachricht | finanzen.net
Société Générale Kolumne

Alana Maue

Gold, das glänzendste aller Edelmetalle, gilt unter vorausblickenden Investoren als stabile Wertanlage und klassischer Inflationsschutz.

Nach einer Seitwärtsphase korrigierte der Goldpreis zuletzt nach unten. Durch solide Unterstützungen ergibt sich mit einem Inline-Optionsschein jetzt eine Renditechance von 119% p.a.

Nachdem sich die US-Notenbank zuletzt kritisch gegenüber ihrer expansiven Geldpolitik äußerte und den Eindruck erweckte, nicht mehr so wie Geld wie bisher zur Verfügung stellen zu wollen, korrigierte der Goldpreis nach unten. Auch Meldungen, dass Soros und Moore Ende letzten Jahres ihre Goldinvestments reduzierten, trugen dazu bei. Jedoch erhöhen China, Russland und weitere Schwellenländer ihre Goldbestände seit vier Jahren drastisch. Auch die Euro-Schuldenkrise und eine somit weiter vorhandene Unsicherheit können wieder für steigende Preise sprechen. Zu guter Letzt zieht auch die Nachfrage nach physischem Gold in Form von Schmuck, Barren und Münzen weiter an. Immerhin stellt sie mehr als drei Viertel der gesamten Gold-Nachfrage dar.

Nach dem Allzeithoch bei 1.921 US-Dollar am 06.09.2011 tendierte der Goldpreis in den vergangenen anderthalb Jahren per Saldo seitwärts. Im vergangenen Jahr blieb nach oben sogar die 1.800 US-Dollar-Marke unerreicht. Ebenso notierte Gold in den letzten zwölf Monaten nie unterhalb von 1.527 US-Dollar. Vor allem der Bereich um 1.550 US-Dollar erwies sich dabei als eine solide und zuverlässige Haltezone, an welcher der Preis seine Richtung ändern und bis zum Widerstand bei 1.800 US-Dollar laufen konnte. Als der Goldpreis in den letzten zwei Wochen ins Rutschen geriet, drehte er in diesem Bereich erneut nach oben um. Mit diesem stabilen Support und einer weiteren Haltemarke bei 1.485 US-Dollar bietet sich der Einstieg in einen Inline-Optionsschein an.

Strategie

Mit dem Inline-Optionsschein (WKN SG3BF4) können Anleger eine Rendite von 28,70% oder 118,81% p.a. erzielen, wenn sich der Preis für eine Feinunze Gold bis einschließlich 14.06.2013 innerhalb der beiden Kursschwellen von 1.450 und 2.100 US-Dollar bewegt. Bis zur unteren Kursschwelle haben die Notierungen bei einem Abstand von 130 US-Dollar oder 8,24% mehrere Unterstützungen auf ihrer Seite, bis zur oberen Kursschwelle sind es komfortable 520 US-Dollar oder 32,89%. Wenn der Goldpreis unter die im Chart dargestellte Unterstützung bei 1.485 US-Dollar rutscht oder sein bisheriges Allzeithoch bei 1.920 US-Dollar überschreitet, kann der vorzeitige Ausstieg erwogen werden.

Anleger sollten beachten, dass es bei dem Kauf von Inline- Optionsscheinen im Fall der Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit der Société Générale Effekten GmbH bzw. der Société Générale im ungünstigsten Fall zum Totalverlust der Forderung kommen kann.

*Stand: 25.02.2013. Die Rückzahlung ist abhängig von der Zahlungsfähigkeit der Société Générale Effekten GmbH bzw. der Société Générale (Rating: S&P A, Moody‘s A2, Stand: 25.02.2013). Die Bonität und Liquidität können sich, ebenso wie das Rating, jederzeit während der Laufzeit verändern. Im Fall der Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenz der Société Générale Effekten GmbH bzw. Société Générale kann es zum Totalverlust der Forderung des Anlegers kommen. Die rechtlichen Dokumente werden bei der Société Générale, Zweigniederlassung, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten und sind unter www.sg-zertifikate.de abrufbar.

Diese Chartanalyse wird vorgestellt von Boerse-Daily.de. Interessenkonflikt: Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Bei den oben genannten Informationen handelt es sich um eine Werbemitteilung der Société Générale.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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