Mit einem Inline-Optionsschein ergibt sich bei einer sehr kurzen Laufzeit eine rasante Rendite-Rallye von 240% p.a.
Die Porsche Automobil Holding SE wurde 2007 zur Verwaltung der Beteiligungen am operativen Geschäft der Porsche AG und Volkswagen AG gegründet. Im Zuge der Errichtung eines gemeinsamen Automobilkonzerns wurde das operative Geschäft der Porsche AG in zwei Schritten an Volkswagen übertragen. Heute hält die Porsche SE die Mehrheit (50,7%) der Stammaktien an Volkswagen, das im August 2012 den vor 70 Jahren von Ferdinand Porsche gegründeten Sportwagen-Hersteller übernommen hat. Geplant sind weitere Investitionen entlang der automobilen Wertschöpfungskette.
Charttechnik:
Das aktuelle Jahreshoch wurde Ende Januar bei 67,10 Euro markiert. Durch das Tagestief am 22.02.2013 bei 58,45 Euro legten die Notierungen nicht nur ein neues Jahrestief fest, sondern bestätigten zugleich ihren mittelfristigen Aufwärtstrend, der aktuell bei 59,26 Euro ansteigt. Zudem wurde die im Chart sichtbare Kurslücke Ende letzten Jahres geschlossen, was ebenso positiv stimmt. Die dargestellten Chartmarken lassen sich zum Einstieg in einen ausgesuchten Inline-Optionsschein mit einer sehr kurzen Restlaufzeit nutzen. Für die Auswahl der unteren Schranken bietet es sich an, die Unterstützung bei 58,70 Euro (Dezemberhoch) zu beachten. Nach oben orientieren wir uns am Jahreshoch.
Porsche Vz. (Tageschart in Punkten)
Strategie
Mit dem Inline-Optionsschein (WKN SG3VFH) können Anleger eine Rendite von 7,76% oder 239,65% p.a. erzielen, wenn sich die Porsche-Vorzugsaktie bis einschließlich 15.03.2013 innerhalb der beiden Kursschwellen von 55 und 72 Euro bewegt. Bis zur unteren Schwelle haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 5,93 Eurooder 9,73%. Bis zur oberen Schwelle sind es 11,07 Euro oder 18,17%. Nur wenn sich die Porsche-Aktie nachhaltig unter dem Jahrestief bei 58,70 Euro bewegt oder ein neues Jahreshoch markiert, kann ein vorzeitiger Ausstieg in Erwägung gezogen werden.
Inline-Optionsschein SG3VFH
Anleger sollten beachten, dass es bei dem Kauf von Inline-Optionsscheinen im Fall der Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit der Société Générale Effekten GmbH bzw. der Société Générale im ungünstigsten Fall zum Totalverlust der Forderung kommen kann.
*Stand: 01.03.2013. Die Rückzahlung ist abhängig von der Zahlungsfähigkeit der Société Générale Effekten GmbH bzw. der Société Générale (Rating: S&P A, Moody‘s A2, Stand: 01.03.2013). Die Bonität und Liquidität können sich, ebenso wie das Rating, jederzeit während der Laufzeit verändern. Im Fall der Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenz der Société Générale Effekten GmbH bzw. Société Générale kann es zum Totalverlust der Forderung des Anlegers kommen. Die rechtlichen Dokumente werden bei der Société Générale, Zweigniederlassung, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten und sind unter www.sg-zertifikate.de abrufbar.
Diese Chartanalyse wird vorgestellt von Boerse-Daily.de.
Interessenkonflikt: Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.
Bei den oben genannten Informationen handelt es sich um eine Werbemitteilung der Société Générale.
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