03.05.2013 11:39
Bewerten
 (2)

Weidmann stimmte für EZB-Zinssenkung

Asmussen dagegen
Bundesbankchef Jens Weidmann hat laut einem Zeitungsbericht für die jüngste Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) gestimmt.
Das berichtet die "Financial Times" (FT) in ihrer Freitagausgabe mit Bezug auf Insider. Der deutsche EZB-Direktor Jörg Asmussen soll demnach gegen die Reduzierung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte auf das historische Tief von 0,50 Prozent votiert haben. Asmussen hatte schon vor dem Zinsentscheid am Donnerstag wiederholt vor den Risiken noch niedriger Zinsen gewarnt. EZB-Chef Mario Draghi hatte auf der Pressekonferenz nach der Ratssitzung der Notenbanker angedeutet, dass es im Rat Stimmen gegen die Zinssenkung gab, aber auch welche für einen noch größeren Zinsschritt./hbr/jsl

LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Deutsche Bundesbank

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Dow schließt leichter -- Apple-Chef Tim Cook wendet sich mit offenem Brief an EU -- Cryan: Deutsche Bank sucht nicht nach Partnern im deutschen Markt -- Monsanto, VW im Fokus

Commerzbank-Chef sieht keinen Grund für Kapitalerhöhung. Weiter Unstimmigkeit in der US-Notenbank. Scheidender adidas-Chef Hainer rechnet mit zweistelligem Wachstum in USA. Betriebsräte von thyssenKrupp in Sorge. Betriebsräte von thyssenKrupp in Sorge.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Welche Schönheit verdient am meisten?
Diese deutschen Krankenkassen sind beliebt
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Apples iPhone 7 steht vor der Tür. Kaufen Sie sich das neue Modell?