-->-->
27.02.2013 13:07
Bewerten
 (0)

Haspa leidet unter niedrigen Zinsen

    HAMBURG (dpa-AFX) - Die niedrigen Zinsen drücken die Gewinne der Hamburger Sparkasse (Haspa). Der Zinsüberschuss, die wichtigste Ertragsquelle der größten deutschen Sparkasse, reduzierte sich im vergangenen Jahr um 5,4 Prozent auf 729 Millionen Euro, wie das Institut am Mittwoch in der Hansestadt mitteilte. Dabei erhöhten sich die Einlagen der Kunden um 2,1 Prozent auf 28 Milliarden Euro, die Forderungen an Kunden sogar um 7,7 Prozent auf fast 30 Milliarden Euro. Insgesamt ging der Gewinn der Haspa nach Steuern um 6,2 Prozent auf 75 Millionen Euro zurück. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen sei er mit diesem Ergebnis zufrieden, sagte Haspa-Chef Harald Vogelsang./egi/DP/edh

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Welcher Darsteller verdient am meisten?
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->