ITALIEN: Wahlchaos treibt Zinsen für frisches Geld nach oben
Das ist rund ein halber Prozentpunkt mehr als bei einer vergleichbaren Auktion Ende Januar. Das Ergebnis folgt der Entwicklung im freien Handel, wo die Risikoaufschläge italienischer zu deutschen Staatsanleihen deutlich zulegten.
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Trotz der politischen Pattsituation in Italien gelang es dem Land allerdings, mit 8,75 Milliarden Euro so viel Geld wie geplant einzusammeln. Die Nachfrage war jedoch leicht rückläufig.
Die Auktion galt als Test für eine am Mittwoch anstehende Versteigerung langlaufender Anleihen im Volumen von 6,5 Milliarden Euro. Italien versucht ausgerechnet in der turbulenten Wahlwoche Staatspapiere im Gesamtvolumen von fast 20 Milliarden Euro zu platzieren. Bereits am Montag hatte das Land den Investoren höhere Zinsen für Staatsanleihen zahlen müssen./bgf/hbr


