08.11.2012 13:15
Bewerten
 (0)

Bank of England: Leizinsniveau erneut bestätigt

Leitzinsen
Die britische Notenbank hat die Leitzinsen erneut unverändert belassen und das Volumen des Anleiherückkaufprogramms bestätigt.
Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung der Bank of England hervorgeht, hat der Geldpolitische Rat der britischen Notenbank im Rahmen seiner turnusmäßigen Sitzung das Leitzinsniveau mit 0,5 Prozent bestätigt. Marktbeobachter hatten im Vorfeld mit dieser Entscheidung gerechnet.

Das Volumen des Anleiherückkaufprogramms wurde ebenfalls bei 375 Mrd. Britischen Pfund (GBP) belassen.

Zuletzt hatte die britische Notenbank das Leitzinsniveau am 5. Mai 2009 vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Finanzkrise um 0,5 Prozentpunkte auf 0,5 Prozent reduziert. (08.11.2012/ac/n/m)

London (www.aktiencheck.de)

Bildquellen: Jerome Whittingham / Shutterstock.com

Heute im Fokus

DAX kaum bewegt -- Asiens Börsen schließen uneinig -- US-Richter entscheidet im VW-Dieselskandal über Milliarden-Vergleich -- Commerzbank mit Gewinneinbruch -- Covestro, comdirect im Fokus

Apple-Veteran Mansfield übernimmt angeblich Auto-Projekt. Tsipras für Einführung von Volksabstimmungen in Griechenland. BP verdient weniger als erwartet. MTU erhöht nach erfolgreichem Halbjahr die Prognose. Amazon darf in Großbritannien Auslieferungen per Drohne ausloten. Kontron schmeißt nach schwachen Zahlen Unternehmenschef raus.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Bayer: Monsanto-Deal würde ein neues Burg­graben-Unter­nehmen ergeben!
Mit der Übernahme des US-Saatgutspezialisten Monsanto will Bayer im Agrarchemie-Geschäft den großen Wurf landen und zur weltweiten Nummer Eins aufsteigen. Der strategisch sinnvolle Megadeal ist allerdings mit großen Unsicherheiten behaftet. Lesen Sie in der neuen Ausgabe des Anleger­magazins, warum der Life-Science-Konzern dennoch einen näheren Blick wert ist.
Welche deutsche Stadt hat die meiste Kohle?
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Die wertvollsten Marken 2016

Umfrage

Die Bundesregierung sieht keine Auswirkungen des Putschversuchs in der Türkei auf das Flüchtlingsabkommen mit der EU. Sehen Sie das auch so?