07.03.2013 14:20
Bewerten
 (0)

EZB belässt Leitzins wie erwartet bei 0,75 Prozent

Leitzinsen
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins wie erwartet unverändert belassen.
Der Zins, zu dem sich die Geschäftsbanken bei der Notenbank refinanzieren können, bleibe bei 0,75 Prozent, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt mit. Volkswirte hatten diese Entscheidung erwartet.

    Ihren Einlagensatz, den sie den Geschäftsbanken für überschüssige Mittel zahlt, beließ die EZB bei null Prozent. Auf dieses Niveau hatte sie den Satz im Juli 2012 gesenkt. Damit soll den Banken der Anreiz genommen werden, überschüssige Mittel bei der EZB zu parken. Der Spitzenrefinanzierungssatz liegt weiter bei 1,5 Prozent.

    EZB-Chef Mario Draghi wird die jüngsten Entscheidungen ab 14.30 Uhr vor der Presse erläutern. Es werden auch die aktuellen Projektionen der EZB-Mitarbeiter zu Wirtschaftswachstum und Inflation veröffentlicht. Zudem werden Aussagen zur jüngsten Entwicklung im Euro-Krisenland Italien erwartet./jsl/bgf

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: einstein / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX tief im Minus -- Dow leichter erwartet -- Russen sollen ukrainische Stadt erobert haben -- Lufthansa: Gespräche gescheitert -- SAP, Apple, Samsung im Fokus

Vivendi: Verhandeln exklusiv mit Telefonica über GVT-Verkauf. Deutsche Bank muss in London Strafe zahlen. Finanzinvestor übernimmt WMF. Sommerflaute lässt Arbeitslosigkeit steigen. Operativer Gewinn von Bouygues wegen Preiskampf im Mobilfunk eingebrochen. Zalando schreibt operativ schwarze Zahlen. Fielmann verdient im 2. Quartal netto 4 Prozent mehr.
Beste Produktmarken

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welche Darstellerin verdient am meisten?

Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige