27.03.2013 08:16
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Libor-Skandal könnte Deutsche Bank bis 2014 beschäftigen

Libor-Affäre
Im Skandal um Manipulationen des Libor-Zinssatzes wird die Deutsche Bank möglicherweise noch bis in das nächste Jahr hinein nicht zu Ruhe kommen.
Frühestens Ende 2013 sei mit einer Einigung mit den Behörden in Deutschland, Großbritannien und den USA zu rechnen, schreibt die "Financial Times" am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise. Möglicherweise sei es auch erst 2014 so weit. Die Bank habe alleine für mögliche Strafen aus dem Fall rund 500 Millionen Euro zurückgestellt. Vor einer Woche hatte das Geldhaus mitgeteilt, seine Rückstellungen um insgesamt 600 Millionen auf 2,4 Milliarden Euro erhöht zu haben. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin will eine Sonderprüfung zur Rolle der Deutschen Bank in der Affäre bis Ende des Monats abschließen. Andere Großbanken mussten im Libor-Fall hohe Bußgelder zahlen.

    LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Michael Staudinger / pixelio.de
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ABS-KäufeEZB sucht Hilfe der Deutschen BankDie EZB hat einem Pressebericht zufolge die Deutsche Bank als einen von vier Vermögensverwaltern ausgewählt, um sich beim geplanten Kauf von Asset Backet Securities (ABS) beraten zu lassen.
04:32 Uhr
Deutsche Bank unterstützt EZB bei ABS-Käufen (The Wall Street Journal Deutschland)
30.10.14
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11.09.2014Deutsche Bank SellSociété Générale Group S.A. (SG)
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