Wie das Hamburger Magazin (Donnerstag) berichtet, sollte damit ein Zinsspekulant belohnt werden, gegen den inzwischen wegen der Manipulation des Referenzzinses Libor ermittelt wird und den der Konzern 2011 entlassen hat. Die
Deutsche Bank behielt daraufhin nach früheren Informationen mehrerer Medien 40 Millionen Euro von der Rekordsumme ein. Ein Banksprecher wollte sich am Mittwoch nicht zu dem konkreten Fall äußern. Er bekräftigte, die Bank habe als Reaktion auf unangemessenes Verhalten einzelner Mitarbeiter diese "suspendiert oder entlassen und verfallbare Vergütungskomponenten einbehalten".
FRANKFURT (dpa-AFX)