15.02.2013 08:00
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Abtrünnige Libor-Banken erhielten Drohbriefe

The Wall Street Journal
Nach dem verheerenden Manipulationsskandal versucht die britische Finanzaufsicht FSA den Interbanken-Leitzins Libor mit aller Macht vor dem Untergang zu bewahren. Sie schickte jüngst barsche Warnbriefe an Großbanken, die aus dem Libor aussteigen wollten. Die Branche fühlt sich geknebelt.


Nach dem verheerenden Manipulationsskandal versucht die britische Finanzaufsicht FSA mit aller Macht den Interbanken-Leitzins Libor vor dem Untergang zu bewahren. Sie verschickte vor kurzem barsche Warnbriefe an eine Handvoll von Großbanken, die mit dem Gedanken spielten, aus dem Libor-Beschlussgremium auszusteigen. Das berichten Personen, die davon wissen.

Auch die französische BNP Paribas und die holländische Rabobank hätten ein solches Schreiben bekommen. Darin hätten die Finanzaufseher die Banken vor einem Ausstieg gewarnt, sagen die Insider. Zuvor hatten die Banken beim Verband British Bankers' Association (BBA), der den Libor organisiert, durchblicken lassen, dass sie das Libor-Beschlussgremium in London verlassen wollten. Das hatte sich offensichtlich bis zu den Finanzaufsehern durchgesprochen, die einen Kollaps des Leitzinses nun entschlossen verhindern wollen.

Der Libor ist der Zinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen. Er regelt weltweite Transaktionen in Billionenhöhe. Aber sein Ruf ist massiv ramponiert ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: Vladimir Jotov / Shutterstock.com, travellight / Shutterstock.com

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