25.07.2013 11:16
Bewerten
 (0)

Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nachfolge von Fed-Chef Bernanke

The Wall Street Journal
Das Rennen um die Nachfolge von US-Notenbankchef Ben Bernanke gerät zunehmend zu einem Kopf-an-Kopf-Wettkampf zwischen zwei Volkswirten: Lawrence Summers und Janet Yellen.

Summers stammt aus den Reihen der US-Regierung und hat an der Seite von US-Präsident Barack Obama die Finanzkrise im Jahr 2009 miterlebt. Er hat nach wie vor engen Kontakt zum Präsidenten und dessen Wirtschaftsberatern. Weil Summers im Weißen Haus schon so gut bekannt ist, könnte es Obama leichter fallen, ihn zum neuen Vorsitzenden der Federal Reserve zu ernennen. Der US-Senat muss aber grundsätzlich dem Wunschkandidaten des Präsidenten zustimmen.

Yellen wiederum stammt aus den Reihen der Fed und hat in den vergangenen drei Jahren eng mit Notenbankchef Bernanke zusammengearbeitet, speziell bei den geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen. Sie hat die Geldpolitik der Fed... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX auf Höhenflug -- Dow deutlich im Plus erwartet -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Chevron trotzt Ölpreisrückgang. Exxon macht mehr Gewinn. Panasonic hebt Prognose an. Russische Notenbank stemmt sich mit Zinserhöhung gegen Rubel-Verfall. Daimler beteiligt sich an Motorradbauer MV Augusta. Börsengang des spanischen Flughafenbetreibers Aena verschoben. Solarworld baut Fertigung in USA aus.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige