18.04.2013 14:58

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THE WALL STREET JOURNAL

Weidmann öffnet die Tür für Zinssenkung


Die Staatsschuldenkrise im Euroraum könnte nach Aussage von Bundesbankpräsident Jens Weidmann noch einige Zeit anhalten.



In einem Interview mit dem Wall Street Journal widersprach Weidmann damit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, nach dessen Ansicht der Höhepunkt der Krise bereits überwunden ist. Eine weitere Zinssenkung der Europäischen Zentralbank, deren Rat er angehört, hält Weidmann prinzipiell für möglich.

"Die Krise und ihre Folgen zu überwinden, wird im nächsten Jahrzehnt die Herausforderung bleiben", sagte Weidmann. Die derzeit herrschende Ruhe könnte sich als trügerisch erweisen, wenn sie Reformen auf nationaler und europäischer Ebene verzögern sollte, fügte er hinzu.

Schnelle Lösungen von Seiten der Geldpolitik kann es laut Weidmann nicht geben ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: Deutsche Bundesbank

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