18.04.2013 14:58
Bewerten
 (3)

Weidmann öffnet die Tür für Zinssenkung

The Wall Street Journal
Die Staatsschuldenkrise im Euroraum könnte nach Aussage von Bundesbankpräsident Jens Weidmann noch einige Zeit anhalten.


In einem Interview mit dem Wall Street Journal widersprach Weidmann damit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, nach dessen Ansicht der Höhepunkt der Krise bereits überwunden ist. Eine weitere Zinssenkung der Europäischen Zentralbank, deren Rat er angehört, hält Weidmann prinzipiell für möglich.

"Die Krise und ihre Folgen zu überwinden, wird im nächsten Jahrzehnt die Herausforderung bleiben", sagte Weidmann. Die derzeit herrschende Ruhe könnte sich als trügerisch erweisen, wenn sie Reformen auf nationaler und europäischer Ebene verzögern sollte, fügte er hinzu.

Schnelle Lösungen von Seiten der Geldpolitik kann es laut Weidmann nicht geben ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: Deutsche Bundesbank, Petronilo G. Dangoy Jr. / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich fester -- Tsipras: Griechenland kurz vor Einigung mit Gläubigern -- Apple: Ist Beförderung von Ive sein Abschied? -- Snapchat stellt IPO in Aussicht

Airbus-Verwaltungsrat will CEO Enders länger verpflichten. Grünes Licht für Änderung bei Maklerprovisionen. CTS Eventim verdient zum Jahresstart deutlich mehr. US-Geschäft wird für Einzelhändler Ahold teuer - Harter Wettbewerb. GfK - Kauflaune der Deutschen so gut wie zuletzt im Oktober 2001. Polizeieinsatz gegen FIFA-Funktionäre in der Schweiz.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Umfrage

Die Schweizer Steuerverwaltung präsentiert die Namen möglicher deutscher und anderer ausländischer Steuerbetrüger im Internet. Was halten Sie von diesem Schritt?