24.07.2013 12:33
Bewerten
 (1)

Ungarn und Türkei gehen getrennte Zins-Wege

Unterschiedliche Kurse
Zwei der aufstrebenden Volkswirtschaften Europas haben am Dienstag zwei sehr unterschiedliche Kurse eingeschlagen.


Ungarns Zentralbank senkte den Leitzins auf ein Rekordtief. Die Türkei dagegen erhöhte erstmals seit fast zwei Jahren wieder einen Zinssatz.

Hinter den beiden gegenläufigen geldpolitischen Schritten steht ein Phänomen, das die Schwellenmärkte seit Wochen spaltet. Länder mit einem Leistungsbilanzdefizit – die also mehr ausgeben als einnehmen – hängen von ausländischen Finanzen ab und kämpfen gegen den Kursverfall ihrer Währungen. Die Türkei hatte im vergangenen Jahr ein Leistungsbilanzdefizit, das sich auf 5,9 Prozent der Wirtschaftsleistung belief.

Länder mit Leistungsbilanzüberschüssen, wie Ungarn, hätten es leichter... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: Annto / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX schließt unter 9.000 Punkten -- 25 Banken sollen Stresstest nicht bestanden haben -- US-Börsen leicht im Plus -- Ford, BASF, Amazon, Microsoft im Fokus

Apple will Beats-Musik-App in iTunes aufgehen lassen. Deutsche Bank leidet unter Rückstellungen. S&P hebt Bonitätsnote von Zypern an. Ryanair-Chef unterschreibt für fünf weitere Jahre. FMC besorgt sich 900 Millionen US-Dollar am Bondmarkt. Chiquita lässt Fyffes-Fusion platzen. Cameron: Werden Milliarden-Rechnung aus Brüssel nicht bezahlen.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

So platzieren sich die Deutschen

Die öffentliche Verschwendung

Umfrage

Verkehrsminister Dobrindt erwägt scheinbar, die Pkw-Maut vorerst nur auf Autobahnen einzuführen. Was halten Sie von diesem Rückzieher?

Anzeige