"Das neue Ergebnis ist für uns vor allem ein Zeichen unserer redaktionellen Qualität und Glaubwürdigkeit. Mit der Berichterstattung über die Turbulenzen am Aktienmarkt, Schuldenkrise, damit einhergehende Ratingabstufungen europäischer Länder wie Griechenland und Spanien oder über die darauf folgende konsolidierte Rettungsaktion für den Euro konnten wir die Besuchszahlen von finanzen.net eindrucksvoll steigern", so Jens Ohr, Geschäftsführer der Smarthouse Media GmbH.
Auch bei den Page Impressions verzeichnete finanzen.net ein zweistelliges Wachstum von 19 Prozent gegenüber dem Vormonat und von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Page Impressions von www.finanzen.net stiegen im Mai auf 62.030.178.
Über finanzen.net
Als eines der größten Finanzportale bietet finanzen.net börsentäglich
Daten zur aktuellen Entwicklung auf den Parketts. Realtime-Push-Kurse
zu Indizes, Rohstoffen und Devisen runden neben Informationen zu
Aktien, Unternehmen, Zertifikaten, Fonds und zur Konjunktur das
Profil ab. Interaktive Tools zur Chartanalyse, Musterdepots und
persönliche Nachrichtenseiten machen das Angebot individualisierbar.