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12:05 Uhr: Asiens Börsen mit Verlust
Der japanische Leitindex Nikkei gab am Freitag um 0,61 Prozent auf 8.947 Punkte ab.
Auch in Hongkong verlor der Hang Seng 1,08 Prozent und rutschte auf 20.783 Zähler ab.
Auf dem chinesischen Festland verbuchte der Shanghai Composite ein bescheidenes Plus von 0,10 Prozent auf 2.351 Punkte.
Der südkoreanische Kospi büßte 1,04 Prozent auf 1.993 Zähler ein.
11:50 Uhr: Merkel warnt vor Haftungsrisiko bei Griechenpleite
Bundeskanzlerin Angela Merkel will trotz aller Probleme den eingeschlagenen Rettungskurs für Griechenland weiterverfolgen. Es sei der "Weg des geringsten Schadens", den sie am meisten verantworten könne, sagte Merkel nach Teilnehmerangaben in einer Sondersitzung der Unionsfraktion am Freitag in Berlin. Im Hinblick auf Szenarien einer Staatspleite Athens machte Merkel deutlich, dadurch hätte man "ein Haftungsrisiko am Hacken, das man nicht mehr beherrschen kann".
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11:48 Uhr: Credit Suisse erwägt auch in Deutschland Stellenstreichungen
Die Schweizer Großbank Credit Suisse will Kreisen zufolge auch in Deutschland Stellen streichen. Im Zuge des konzernweiten Sparprogramms könnten rund 100 Jobs hierzulande wegfallen, hieß es am Freitag in Bankenkreisen, die damit eine Meldung der Zeitung "Die Welt" bestätigten. Vor allem in der IT und der Kundenabwicklung will das Institut effizienter werden.
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11:33 Uhr: Griechische Polizei droht mit Festnahme der Troika
Die Finanzkrise nimmt in Griechenland immer kuriosere Züge an: Der Vorstand der Gewerkschaft der Polizisten des Landes (POESY) droht mit der Festnahme der Kontrolleure der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Nach Ansicht der Gewerkschaft versucht die "Troika", mit den harten Sparmaßnahmen die demokratische Ordnung umzuwerfen.
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11:28 Uhr: Finanzministerium weist Spekulationen über zusätzliche Hilfen für Portugal zurück
Das Bundesfinanzministerium hat Spekulationen über zusätzliche Hilfen für das hoch verschuldete Euro-Krisenland Portugal zurückgewiesen. Das Land habe die Sparauflagen bisher sogar übererfüllt, verlautete am Freitag aus dem Ministerium in Berlin. Dies zeigten auch alle Berichte der Finanzkontrolleure der "Troika" von EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB).
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11:20 Uhr: EU legt Spekulanten an die Kette
Die EU-Staaten und das Europaparlament haben sich auf strengere Regeln für den außerbörslichen Handel mit riskanten Finanzwetten (Derivate) geeinigt. Diese außerhalb von Börsen abgeschlossenen Termingeschäfte müssen demnach künftig über eine zentrale Verrechnungsstelle abgewickelt werden. Das neue Gesetz schreibt zudem eine Meldepflicht für die Kurswetten auf Anleihen, Währungen, Zinsen, Rohstoffe oder Aktien vor.
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11:10 Uhr: Assa Abloy verdient weniger
Der weltgrößte Anbieter von Schließ- und Schlosstechnik, Assa Abloy, meldete am Freitag, dass ihr Gewinn im Gesamtjahr 2011 leicht gesunken ist, was mit Sonderbelastungen zusammenhängt. Der Umsatz konnte hingegen klar zulegen. Der Nettogewinn belief sich demnach auf 3,87 Milliarden Schwedische Kronen (SEK), im Vergleich zu 4,08 Milliarden SEK im Vorjahr.
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11:01 Uhr: IEA erwartet geringeren Anstieg des Ölverbrauchs
Die International Energy Agency (IEA) hat ihre Prognose für den weltweiten Ölverbrauch im laufenden Jahr nach unten revidiert. Wie aus dem Monatsbericht der IEA hervorgeht, erwartet die Organisation für 2012 nur noch einen Anstieg des Ölverbrauchs um 800.000 Barrel pro Tag auf 89,9 Millionen Barrel pro Tag. Zuletzt war die IEA für das laufende Kalenderjahr noch von einem Plus von 1,1 Millionen Barrel Öl pro Tag ausgegangen.
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11:00 Uhr: Lufthansa ruft Mitarbeiter zu Sparsamkeit auf
Wenige Tage nach der Vorstellung des Sparprogramms Score hat der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende die Beschäftigten um äußerste Sparsamkeit gebeten. "Packen Sie mit an", schrieb Christoph Franz in der Konzernzeitung "Lufthanseat". Die bevorstehenden Aufgaben könnten Management und Vorstand nicht alleine schaffen. Deutschlands größte Airline will das operative Ergebnis in den nächsten drei Jahren um mindestens 1,5 Milliarden Euro steigern.
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10:48 Uhr: Italiens Industrie produziert weniger
Die italienische Industrieproduktion hat sich im Dezember 2011 reduziert. Dies gab die nationale Statistikbehörde Istat in Rom am Freitag bekannt. Binnen Jahresfrist schrumpfte der Industrie-Output der viertgrößten europäischen Volkswirtschaft kalenderbereinigt um 1,7 Prozent.
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10:43 Uhr: Asahi profitiert von Kosteneinsparungen
Die größte Bierbrauerei in Japan, Asahi Group, gab am Freitag bekannt, dass ihr Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz rückläufiger Umsätze leicht gestiegen ist, was auf erfolgreich umgesetzte Kostensenkungsmaßnahmen zurückzuführen ist. Demnach belief sich das Nettoergebnis auf 55,1 Milliarden Japanische Yen (JPY), im Vergleich zu 53,1 Milliarden JPY im Vorjahr.
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10:39 Uhr: Gazprom-Tochter mit Gewinnsprung
Mit einem mehr als ordentlichen Zahlenwerk für das Geschäftsjahr 2011 machte unlängst Gazprom Neft – eine 100prozentige Tochter-Gesellschaft des russischen Energie-Giganten Gazprom – auf sich aufmerksam. Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn konnten deutlich gesteigert werden.
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10:38 Uhr: Bilfinger baut neue U-Bahn in Berlin
Der Baukonzern Bilfinger Berger hat prestigeträchtige Aufträge für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin erhalten. Die Projekte für den Bau einer neuen U-Bahnlinie im Zentrum der Hauptstadt und den Anschluss des Hauptbahnhofs an den S-Bahn-Ring haben ein Volumen von zusammen rund 230 Millionen Euro, wie der Mannheimer Baudienstleister mitteilte.
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10:27 Uhr: SPD fordert höheren Schuldenschnitt für Griechenland
Die SPD ist zunehmend skeptisch, dass Griechenland mit den jetzigen Sparmaßnahmen wieder auf die Beine kommen kann. "Es braucht eine größere Entschuldung als bisher vorgesehen", sagte der Haushaltsexperte Carsten Schneider. "Ich halte das nur noch für Scheingefechte", sagte Schneider mit Blick auf die etwas diffuse Lage zu dem neuen Sparpaket der griechischen Regierung.
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10:26 Uhr: EZB soll griechischen Schuldenschnitt absichern
Der Anleiheumtausch für den angestrebten Schuldenerlass Griechenlands durch private Gläubiger soll von der Europäischen Zentralbank (EZB) abgesichert werden. Die EZB soll dafür 35 Milliarden Euro für einen Monat bereitstellen. Das verlautete am Freitag in Berlin nach Beratungen der Partei- und Fraktionschefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über weitere Griechenland-Hilfen.
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10:25 Uhr: Griechen protestieren gegen Sparmaßnahmen
Aus Protest gegen das neue Sparprogramm haben die Gewerkschaften in Griechenland am Freitag einen 48-stündigen Streik begonnen. Vor allem der öffentliche Verkehr wurde weitgehend lahmgelegt. Tausende Menschen mussten zu Fuß zur Arbeit gehen. Ministerien und staatliche Unternehmen blieben größtenteils geschlossen. In der Hauptstadt Athen fuhren keine Busse und Bahnen. Auch zu den Inseln gab es keine Fährverbindungen. Bis Sonntag sind zudem mehrere Demonstrationen geplant.
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10:10 Uhr: Motorola scheitert mit dritter Klage gegen Apple
Nach zwei Erfolgen ist der US-Handykonzern Motorola mit seiner dritten Patentklage gegen Apple in Mannheim gescheitert. Das Landgericht erkannte am Freitag keine Verletzung des betroffenen Patents zur Funktechnik UMTS durch Apple-Geräte an. In zwei vorherigen Verfahren hatte das Landgericht zuvor Motorola Recht gegeben.
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10:02 Uhr: Barclays enttäuscht Erwartungen
Die britische Großbank Barclays teilte am Freitag mit, dass ihr Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz rückläufiger Rückstellungen gesunken ist, was in erster Linie auf eine schwache Entwicklung im Investment Banking zurückzuführen ist. Die Markterwartungen wurden damit verfehlt. Demnach belief sich der Nettogewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen auf 3,01 Milliarden Britische Pfund (GBP), im Vergleich zu 3,56 Milliarden GBP im Vorjahr.
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10:00 Uhr: LinkedIn mit überraschend starken Zahlen
Das amerikanische Karrierenetzwerk LinkedIn hat am Donnerstag nach US-Börsenschluss überraschend starke Zahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 167,7 Millionen Dollar deutlich über dem Vorjahreswert von 81,7 Millionen Dollar. Beim Nettoergebnis wurde ein Anstieg auf 6,9 Millionen Dollar ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 1,6 Millionen Dollar im Vorjahr.
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09:52 Uhr: Barry Callebaut übernimmt US-Schokokonzern
Die Barry Callebaut AG hat eine Vereinbarung über den vollständigen Erwerb der Mona Lisa Food Products, eines Anbieters von Schokoladendekorationsprodukten in den USA, abgeschlossen. Wie der schweizerische Schokoladenhersteller mitteilte, wird das derzeit in Privatbesitz befindliche Unternehmen in das nordamerikanische Gourmet- & Spezialitätengeschäft von Barry Callebaut integriert.
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09:50 Uhr: Bund stellt Zusage für Greichenlandhilfen unter Vorbehalt
Parlamentarier der Unionsfraktion haben erneut betont, dass es eine Zustimmung des Deutschen Bundestages zu einem zweiten Hilfspaket für Griechenland nur bei verbindlichen Zusagen und der Umsetzung der Spar- und Reformauflagen durch die Griechen geben werde. "Ich bin schon überzeugt, dass es eine Mehrheit geben wird, wenn die Griechen bereit sind, wirklich alle Maßnahmen, die notwendig sind, zu erfüllen, das muss aber der Fall sein", sagte der CDU/CSU-Fraktionsvize Michael Fuchs.
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09:42 Uhr: Citigroup schreibt offenbar Millionen ab
Die weltweiten Ermittlungen gegen Großbanken wegen des Verdachts auf Manipulation bei der Ermittlung wichtiger Zinssätze ziehen immer größere Kreise. Die US-Bank Citigroup habe deshalb bereits 50 Millionen Dollar abgeschrieben, nachdem sie in Japan eine Strafe erhielt und deshalb Handelspositionen auflöste, schreibt die "Financial Times" unter Berufung auf Kreise. Bislang haben nur japanische Behörden erste Sanktionen verhängt. Dagegen haben dem Blatt zufolge bereits zahlreiche internationale Großbanken personelle Konsequenzen gezogen und mehr als ein Dutzend Händler aus dem Verkehr gezogen.
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09:33 Uhr: Geplatzte Fusion belastet Bilanz von NYSE Euronext
Die Kosten für die geplatzte Fusion mit der Deutschen Börse haben den Gewinn des amerikanisch-europäischen Konzerns NYSE Euronext im vierten Quartal geschmälert. Unter dem Strich sei der Überschuss in den letzten drei Monaten des Jahres von 135 auf 110 Millionen Dollar gesunken, teilte der Börsenbetreiber mit.
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09:25 Uhr: EZB-Mitglied sieht Anzeichen für Wachstum in Frankreich
Der Gouverneur der Banque de France, Christian Noyer, sieht Anzeichen für ein Wiedererstarken der französischen Wirtschaft. Zuletzt habe sich die Wirtschaft in einer Plateau-Phase befunden, nun gebe es aber Anzeichen für Wachstum, sagte das Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB). "Wir befinden uns nicht in einer Rezession, sondern auf einem Plateau", sagte Noyer in einem Radio-Interview wörtlich und fügte hinzu: "Wir sehen Anzeichen dafür, dass es erneut nach oben geht."
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09:12 Uhr: Google arbeitet offenbar an drahtloser Musikanlage
Der Suchmaschinenriese Google will laut US-Zeitungsberichten ins Geschäft mit Unterhaltungselektronik einsteigen. Der Internet-Konzern entwickele eine Musikanlage, mit der man drahtlos verschiedene Räume beschallen könne, berichtete das "Wall Street Journal" in der Nacht zum Freitag. Der "New York Times" zufolge könnte es mit der Zeit auch um andere Medieninhalte gehen. Das Gerät mit dem Betriebssystem Android solle im Laufe des Jahres auf den Markt kommen und unter dem Google-Markennamen verkauft werden.
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09:11 Uhr: Chinas Ex- und Importe sinken
Chinas Exporte sind im Januar erstmals seit zwei Jahren gefallen. Zudem gingen die Importe in die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt überraschend deutlich zurück, wie die offiziellen Zahlen der Zollbehörde zeigen. Die Ausfuhren sanken im Jahresvergleich um 0,5 Prozent. Damit fiel das Minus allerdings geringer aus als mehrheitlich von Volkswirten erwartet. Unterdessen gaben die Einfuhren um kräftige 15,3 Prozent nach.
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09:06 Uhr: EADS will Zentrale offenbar verlegen
Der designierte Chef des Rüstungs- und Luftfahrtkonzerns EADS will die Zentrale laut einem Zeitungsbericht künftig in Toulouse zusammenführen. Thomas Enders kündigte bei einem internen Führungskräftetreffen die Verlagerung der bisherigen Verwaltungssitze in München und Paris an, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Davon wären laut Branchenkreisen rund 400 Mitarbeiter betroffen.
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09:05 Uhr: Nikkei gibt Gewinne ab
Der japanische Leitindex Nikkei hat am Freitag einen Verlust von 0,61 Prozent verbucht und fiel auf 8.947 Punkte zurück.
09:02 Uhr: Kirin mit Gewinneinbußen
Japans größter Brauereikonzern, Kirin Holdings, musste im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 angesichts eines leichten Umsatzrückgangs einen deutlichen Gewinnrückgang ausweisen. Dabei hatte das Ergebnis unter einer schwachen Nachfrage im Heimatmarkt und Sonderbelastungen zu leiden.
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09:00 Uhr: Gewinnmitnahmen im DAX
Der DAX eröffnet mit einem Minus von 0,92 Prozent bei 6.730,54 Punkten.
08:57 Uhr: Süss Microtec - Aufträge brechen im Schlussquartal weg
Der Chip-Zulieferer Süss Microtec hat wegen der überwiegend guten Branchenkonjunktur im vergangenen Jahr Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Zum Jahresende zeigte sich aber bereits das Abflauen der Nachfrage: Die Bestellungen brachen im Schlussquartal um fast die Hälfte auf 24,5 Millionen Euro ein. Allerdings hatte Süss Microtec bereits im Dezember tief gestapelt und die Erwartungen für das vierte Quartal heruntergeschraubt.
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08:46 Uhr: Michelin mit Gewinnsprung
Der französische Reifenhersteller Michelin hat dank eines starken ersten Halbjahres 2011 den Gewinn deutlich gesteigert. Unterm Strich standen im Gesamtjahr mit 1,46 Milliarden Euro gut 39 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen mitteilte. Damit übertraf der weltweit zweitgrößte Reifenhersteller die Erwartungen der Analysten.
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08:36 Uhr: TOTAL verdient prächtig
Der französische Mineralölkonzern TOTAL hat weiter vom hohen Ölpreis profitiert und sein Ergebnis gesteigert. Der um die Schwankungen des Ölpreises bereinigte Nettogewinn stieg im vierten Quartal um sieben Prozent auf 2,72 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Im Gesamtjahr waren es 11,42 Milliarden Euro - ein Plus von 11 Prozent. Total konnte somit die Markterwartungen erfüllen.
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08:25 Uhr: Alcatel-Lucent übertrifft Gewinnerwartungen deutlich
Der französisch-amerikanische Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent hat seine Profitabilität im Schlussquartal überraschend deutlich verbessert. Trotz eines wie erwartet kräftigen Umsatzrückgangs erzielte das unter starkem Konkurrenzdruck leidende Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn von 868 Millionen Euro und damit mehr als fünf Mal so viel wie von Analysten geschätzt.
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08:04 Uhr: Deutsche Inflation verharrt bei 2,1 Prozent
In Deutschland ist die Jahresinflationsrate im Januar etwas höher als erwartet ausgefallen. Die jährliche Inflationsrate habe wie im Vormonat bei 2,1 Prozent gelegen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden auf Basis endgültiger Daten mit. In der Erstschätzung war noch ein Rückgang auf 2,0 Prozent ermittelt worden.
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07:30 Uhr: Siemens beschafft sich erfolgreich drei Milliarden Euro
Der Technologiekonzern Siemens hat seine Optionsschuldverschreibung im Volumen von drei Milliarden Euro bei institutionellen Anlegern platziert. Die beiden Tranchen mit Laufzeiten von fünfeinhalb und siebeneinhalb Jahren werden mit 1,05 und 1,65 Prozent verzinst, wie die Siemens AG mitteilte.
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07:15 Uhr: Mehr Passagiere am Frankfurter Flughafen
Der Frankfurter Flughafen ist dank des zunächst milden Winterwetters mit einem deutlichen Passagierplus ins neue Jahr gestartet. Im Januar wurden an Deutschlands größtem Luftfahrt-Drehkreuz 4,1 Millionen Passagiere gezählt und damit 5,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der Flughafenbetreiber Fraport am Freitag in Frankfurt mitteilte.
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07:02 Uhr: Asiens Börsen geben nach
Der japanische Leitindex Nikkei verliert zur Stunde 0,39 Prozent auf 8.967 Punkte.
Auch in Hongkong gibt der Hang Seng momentan um 0,86 Prozent auf 20.828 Zähler nach.
Auf dem chinesischen Festland steigt der Shanghai Composite dagegen derzeit um 0,28 Prozent auf 2.356 Punkte.
Der südkoreanische Kospi verbucht ein Minus von 0,89 Prozent und fällt auf 1.996 Zähler zurück.
06:26 Uhr: Merkel setzt sich für Steuersenkung in Deutschland ein
Kanzlerin Angela Merkel hat an die Länder appelliert, die von Schwarz-Gelb geplante Steuersenkung nicht scheitern zu lassen. "Die von uns beschlossene Erhöhung des Grundfreibetrages ist verfassungsrechtlich geboten und muss umgesetzt werden. Daran kann niemand vorbei, auch die Opposition nicht", sagte Merkel der "Passauer Neuen Presse".
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06:25 Uhr: Schäuble erwägt Anpassungen für Portugal
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist offenbar bereit, Portugal bei dessen Anpassungsprogramm Erleichterungen zu gewähren. In einem ohne Schäubles Wissen von einer Fernsehkamera aufgezeichneten Gespräch sagte der Finanzminister seinem portugiesischen Kollegen Vitor Gaspar in Brüssel, sollte eine "Anpassung des portugiesischen Programms" notwendig sein, "werden wir das machen". Voraussetzung sei allerdings, dass es zuvor zu einer "substanziellen Entscheidung" zu Griechenland komme.
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06:10 Uhr: EU drängt auf weitere Sparzusagen aus Griechenland
Mit einem Ultimatum wollen die Europäer neue Zugeständnisse Griechenlands für ein neues Rettungsprogramm erzwingen. Nur wenn mehrere Bedingungen innerhalb einer Woche erfüllt werden, kann Athen mit dem dringend benötigen Paket von 130 Milliarden Euro rechnen. Ohne den Plan droht Griechenland die Staatspleite. Die Euro-Finanzminister vertagten am späten Donnerstagabend in Brüssel ihren Beschluss für das Hilfsprogramm auf nächsten Mittwoch.
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06:07 Uhr: Intel kann Prozess wegen illegaler Rabatte beenden
Der weltgrößte Chiphersteller Intel kann einen mehr als zwei Jahre alten Rechtsstreit zu den Akten legen. Die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft hatte Intel im November 2009 verklagt und dem Unternehmen vorgeworfen, sich durch illegale Rabatte und Bestechungszahlungen einen Vorteil in der Computerbranche verschafft zu haben - zum Nachteil kleinerer Rivalen wie Advanced Micro Devices (AMD). Intel habe mit der Staatsanwaltschaft vereinbart, dass die Klage fallengelassen werde, erklärte der Konzern am Donnerstag in einer Börsenmitteilung.
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06:00 Uhr: Euroländer verlangen Beweise für griechisches Sparversprechen
Die Euro-Finanzminister haben den Weg für ein neues Griechenland-Hilfsprogramm noch nicht freigegeben. Ehe neue Milliarden fließen, wollen sie konkrete Beweise dafür, dass Griechenland seine Reformversprechen auch umsetzt. Zudem sind Griechenlands Parteien immer noch eine schriftliche Zusage schuldig, dass sie auch nach den im April erwarteten Wahlen die bisher gemachten Reformversprechen einhalten werden, mahnte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker.
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00:15 Uhr: Sky zieht Kapitalerhöhung durch
Sky Deutschland hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung durch die erfolgreiche Platzierung von rund 71 Millionen Aktien einen Bruttoerlös von rund 155 Millionen Euro erzielt. Wie das Unternehmen am späten Donnerstagabend mitteilte, wurden die Aktien im Rahmen eines "Accelerated Bookbuilding" zu einem Angebotspreis von 2,20 Euro platziert.
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23:05 Uhr: Obama lobt Montis Reformkurs
US-Präsident Barack Obama hat den neuen italienischen Regierungschef Mario Monti für dessen Einsatz im Kampf gegen die Schuldenkrise gelobt. "Wir begrüßen seinen starken Start und die sehr effektiven Maßnahmen innerhalb Italiens", sagte Obama am Donnerstag bei einem Treffen mit dem Ministerpräsidenten im Weißen Haus in Washington.
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22:05 Uhr: Wall Street schließt leicht im Plus
In Griechenland scheint es endlich eine Einigung mit IWF und EU über die erwarteten Sparmaßnahmen zu geben, was den US-Börsen einen freundlichen Start beschert.
Die Parteiführer der griechischen Regierungskoalition haben sich an scheinend nun endlich über alle Punkte des geforderten Sparprogramms geeinigt. Dies bestätigte inzwischen auch EZB-Präsident Mario Draghi. In Kürze soll es eine Pressekonferenz geben, bei der weitere Details genannt werden sollen. Mit der Zustimmung zu strikten Sparmaßnahmen erfüllen die Griechen nun auch die Bedingungen für ein zweites Rettungspaket. Über dieses wollen die Euro-Finanzminister am Abend entscheiden.
Auch von der Konjunkturfront kommen erfreuliche Nachrichten. So sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA in der vergangenen Woche überraschend stark auf 358.000 zurückgegangen. Auch im aussagekräftigeren Vier-Wochen-Schnitt sank die Zahl der Erstanträge um 11.000 auf 366.250 Anträge.
Auf Unternehmensseite konnte der amerikanische Softdrink-Konzern PepsiCo gut Zahlen vermelden. Trotz gestiegener Rohstoffkosten konnte das Unternehmen seinen Gewinn im vierten Quartal 2011 leicht auf 1,42 Milliarden Dollar steigern. Eine Schlappe erlitt dagegen Apple. Der Konzern ist mit seinem Verbotsantrag gegen Samsungs Tablet-Computer Galaxy Tab 10.1N gescheitert.
Der Dow Jones schloss um 0,05 Prozent höher auf 12.890 Zählern.
Die Nasdaq Composite erhöhte sich um 0,4 Prozent auf 2.927 Punkte.
21:43 Uhr: Alexion Pharmaceuticals meldet Gewinnsprung und übertrifft Erwartungen
Das amerikanische Biotech-Unternehmen Alexion Pharmaceuticals Inc. hat dank starker Verkäufe seines derzeit einzigen vermarkteten Medikaments Soliris im vierten Quartal 2011 einen deutlichen Gewinnsprung verzeichnet.
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21:19 Uhr: RHÖN-KLINIKUM konkretisiert Prognose für 2012
Der Klinikbetreiber RHOeN-KLINIKUM hat seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2012 konkretisiert, nachdem die Stadt Wiesbaden sich für eine Beteiligung des Unternehmens an den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken ausgesprochen hat.
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20:59 Uhr: Groupon-Aktie bricht nach Zahlen ein
Die Aktie des Gutschein-Portals Groupon Inc. steht am heutigen Donnerstag massiv unter Druck und verzeichnet zweistellige Kursverluste. Hintergrund der deutlichen Abschläge sind die am Vorabend nach Ende des Wall-Street-Handels vorgelegten Zahlen.
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20:23 Uhr: EBA sieht Kapitalbemühungen der Banken auf gutem Weg
Die Europäische Bankenaufsicht EBA sieht die Banken des Kontinents bei der Stärkung ihrer Kapitaldecken auf einem guten Weg. Die bisher eingereichten Rekapitalisierungspläne gehen laut der Behörde bislang deutlich über die geforderten Mindestkriterien hinaus.
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20:12 Uhr: Merkel schließt Blackout in Deutschland aus
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt einen großflächigen Stromausfall - einen sogenannten Blackout - in Deutschland aus. "Die Stromversorgung in Deutschland ist stabil und sicher, wie die Bundesnetzagentur noch einmal bestätigt hat.
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20:05 Uhr: Dow-Jones und Nasdaq in der Pluszone
In Griechenland scheint es endlich eine Einigung mit IWF und EU über die erwarteten Sparmaßnahmen zu geben, was den US-Börsen einen freundlichen Start beschert.
Die Parteiführer der griechischen Regierungskoalition haben sich an scheinend nun endlich über alle Punkte des geforderten Sparprogramms geeinigt. Dies bestätigte inzwischen auch EZB-Präsident Mario Draghi. In Kürze soll es eine Pressekonferenz geben, bei der weitere Details genannt werden sollen. Mit der Zustimmung zu strikten Sparmaßnahmen erfüllen die Griechen nun auch die Bedingungen für ein zweites Rettungspaket. Über dieses wollen die Euro-Finanzminister am Abend entscheiden.
Auch von der Konjunkturfront kommen erfreuliche Nachrichten. So sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA in der vergangenen Woche überraschend stark auf 358.000 zurückgegangen. Auch im aussagekräftigeren Vier-Wochen-Schnitt sank die Zahl der Erstanträge um 11.000 auf 366.250 Anträge.
Auf Unternehmensseite konnte der amerikanische Softdrink-Konzern PepsiCo gut Zahlen vermelden. Trotz gestiegener Rohstoffkosten konnte das Unternehmen seinen Gewinn im vierten Quartal 2011 leicht auf 1,42 Milliarden Dollar steigern. Eine Schlappe erlitt dagegen Apple. Der Konzern ist mit seinem Verbotsantrag gegen Samsungs Tablet-Computer Galaxy Tab 10.1N gescheitert.
Der Dow Jones steigt bis gegen 20.00 Uhr um 0,1 Prozent auf 12.902 Zähler.
Die Nasdaq Composite legt um 0,4 Prozent auf 2.927 Punkte zu.
18:57 Uhr: Sky beschafft sich Geld - Murdoch macht mit bei Kapitalerhöhung
Der Bezahlsender Sky Deutschland schreitet bei seiner angekündigten Finanzierung voran. Wie das dauerdefizitäre Sorgenkind im Medienimperium von Rupert Murdoch am Donnerstagabend mitteilte, werden rund 71 Millionen Neue Aktien an institutionellen Investoren mittels eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens ausgegeben.
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18:20 Uhr: MOBOTIX steigert Umsatz und Gewinn im ersten Quartal
Die Mobotix AG, ein Systemanbieter von digitalen, hochauflösenden netzwerkbasierten Video-Sicherheitssystemen, hat im ersten Fiskalquartal Umsatz und Gewinn gesteigert.
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