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| Broker
Die Wahl des richtigen CFD-Brokers
Wenn man sich zum Handel mit CFDs entschlossen hat, gilt es, den richtigen Broker zu finden. Hierbei sind mehrere Faktoren entscheidend.
| Plattform und Gebühren

Wichtige Faktoren beim CFD-Trading

| Seriosität und Markterfahrung

Wichtige Eigenschaften des Brokers

Wichtige Faktoren bei der Broker-Wahl: Plattform und Gebühren

Bei den vielen CFD-Anbietern, die es aktuell am deutschen Markt gibt, fällt es als Tradern oft schwer, den Überblick zu behalten und sich für einen Broker zu entscheiden. Letztendlich muss jeder Trader diese Entscheidung aber nach seinen eigenen Bedürfnissen treffen und es führt daher kein Weg an einer ausführlichen Recherche über die infrage kommenden Broker vorbei. Neben einem ersten Einblick in die Handelsplattform des Brokers über ein Demokonto sollten Trader bei Ihrer Recherche vor allem darauf achten, welche Funktionalitäten die Broker beim Handel von CFDs bereitstellen und wie die Broker selbst aufgestellt sind, was Markterfahrung und Absicherungen betrifft.

Trading Plattform: Zunächst sollte man sich darüber informieren, welche Möglichkeiten die CFD Trading-Plattform bietet und sich mit deren Funktionen vertraut machen. Wie bereits angesprochen, kann man dafür bei vielen Brokern ein Demokonto nutzen, dessen Funktionalitäten denen des richtigen CFD-Kontos entsprechen. Bietet die Plattform alle Funktionen, die man als Trader benötigt und stimmt das persönliche "Look-and-Feel". Bei der Trading-Plattform sollte man außerdem auch darauf achten, dass sie übersichtlich ist und den eigenen Bedürfnissen entspricht, bzw. diesen angepasst werden kann.

Risiko- und Money-Management: Eine weitere wichtige Frage bei der Brokerwahl sollte auf die Möglichkeiten des Risiko- und Money-Managements abzielen. Ermöglicht es der Broker, bei einem Trade auch Orderzusätze anzugeben, wie beispielsweise Trailing-Stopps, Stopp-Loss-Orders, Limit-Orders oder Take-Profit-Orders, und kann deren Gültigkeit individuell bestimmt werden? Daneben sollte der Trader bei einem sehr guten Broker auch die Möglichkeit haben, entweder nach der Kontraktanzahl bzw. einem Bruchteil davon oder nach festen Beträgen zu handeln. Somit kann er immer ganz genau bestimmen, wie hoch der Prozentsatz am Gesamtkapital ist, der für einen Trade eingesetzt wird.

Produktuniversum und Spread: Natürlich spielt auch das verfügbare Produktuniversum bei der Wahl des Brokers eine wichtige Rolle. Als Trader sollte man zunächst eine Selbstbetrachtung vornehmen um herauszufinden, welche Basiswerte man selbst, beispielsweise über Hebelzertifikate, bereits besonders häufig handelt und welche Basiswerte man auch in Zukunft häufig handeln will. Hat man herausgefunden, welche Basiswerte dies sind, sollte man den Broker nicht nur nach der Verfügbarkeit dieser Basiswerte auswählen, sondern auch darauf achten, dass der Spread bei diesen Basiswerten so niedrig wie möglich ausfällt. Denn was nutzt ein Broker, der bei Aktien-CFDs einen besonders geringen Spread anbietet, bei Forex-CFDs jedoch nicht, wenn man selbst vornehmlich EUR/USD handeln will?
Während das Angebot an verfügbaren Basiswerten bei den meisten Brokern kaum variiert, so lange es um Standard-Basiswerte wie Aktien, Devisen oder Rohstoffe geht, wir die Auswahl an Brokern jedoch schon deutlich kleiner, wenn man Futures handeln möchte. Hier bietet beispielsweise CMC Markets eine sehr gute Produktauswahl mit sogenannten Forwards auf viele Index-, Staatsanleihen und Rohstoffprodukte. Beim Handel mit Futures-CFDs sollte der Trader auch immer darauf achten, ob ein automatisches Rollen in den nächst länger laufenden Kontrakt stattfindet oder ob er den Rollvorgang selbst vornehmen muss. Optimalerweise bietet der Broker beide Möglichkeiten zur Auswahl an. Bei CMC Markets kann der Trader beispielsweise selbst auswählen, ob er das Rollen manuell durchführen möchte oder ob der Kontrakt zum Fälligkeitszeitpunkt des Futures glattgestellt wird. Diese Einstellungen können jederzeit per Klick auf der Trading-Plattform vorgenommen oder geändert werden.

Gebühren: Nicht zu vernachlässigen sind bei der Brokerwahl natürlich auch die Gebühren, die für das Handeln von CFDs anfallen. Beachten sollte man dabei die Gebühren pro Transaktion, Haltekosten sowie Mindesteinzahlungen. Werden außerdem weitere, für das Handeln unverzichtbare, Daten wie beispielsweise Realtimekurs kostenlos zur Verfügung gestellt oder fallen dafür weitere Gebühren an? Einige Broker verlangen für sogenannte Kursdatenabonnements eine geringe Gebühr, erstatten diese allerdings zurück, wenn die vorgenommenen Trades ein bestimmtes Volumen übersteigen. Für Viel-Trader sind solche Angebote also durchaus lohnenswert.




CFDs unterliegen Kursschwankungen. Ihr Verlustrisiko ist unbestimmbar, und kann Ihre Einlagen in unbegrenzter Höhe übersteigen. Verluste können auch Ihr sonstiges Vermögen betreffen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie daher bitte sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken verstehen und lassen Sie sich gegebenenfalls unabhängig beraten. Sie sollten auch die speziellen. Risikowarnung des jeweiligen CFD-Anbieters beachten. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.