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WhatsApp

WhatsApp
WhatsApp ist ein mobiler Messenger-Dienst zum Versenden von Text-, Video- und Sprachnachrichten. Am 19.02.2014 kaufte das soziale Netzwerk Facebook für 19 Milliarden US-Dollar WhatsApp auf.
13.09.17
WhatsApp-Mitgründer Acton geht
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Einer der beiden WhatsApp-Mitgründer, Brian Acton, verlässt den Kurzmitteilungsdienst. Er wolle eine Stiftung an der Schnittstelle zwischen Wohltätigkeit, Technologie und... mehr
05.09.17
Facebook-Tochter WhatsApp will Unternehmen zur Kasse bitten
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - WhatsApp will von Unternehmen künftig Geld verlangen, wenn sie Facebooks Kurzmitteilungsdienst für die Kommunikation mit ihren Kunden nutzen. Das sagte der für das... mehr
31.08.17
Nutzer beklagen Störungen bei Whatsapp
BERLIN (dpa-AFX) - Nutzer des Kurzmitteilungsdienstes Whatsapp haben am Donnerstagabend Störungen beklagt. Sie berichteten auf Portalen wie "allestörungen.de" und "downdetector.com" von Ausfällen. mehr
10.08.17
WhatsApp will die Art, wie wir bezahlen, revolutionieren
Die beliebte Messenger-Applikation WhatsApp sorgt mit den immer mehr werdenden Features regelmäßig für Freude bei den Nutzern. mehr
17.07.17
Konkurrenz für WhatsApp und Co.: Amazon tüftelt mit "Anytime" wohl an eigenem Messenger
Ein Großteil der Kommunikation läuft heutzutage über Messenger. Das Smartphone wird mehr zum Schreiben, als zum Telefonieren genutzt. Auch der Online-Händler Amazon soll sich an diesem Riesengeschäft beteiligen wollen. mehr
11.07.17
Digitalisierung: switch akzeptiert ab sofort Bitcoin und führt WhatsApp-Kanal ein - ANHANG
Österreich, Deutschland (ots) - Der in Österreich und Deutschland tätige Versorger switch, eine 100 Prozent Tochter der EnergieAllianzAustria, führt ab sofort die Zahlung mittels Bitcoin ein und... mehr
07.07.17
'Trojaner'-Gesetz kommt: Überwachung bei WhatsApp und Co
BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesrat hat den Weg für die Überwachung von Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp freigemacht. Die Länderkammer billigte dazu am Freitag einen Gesetzentwurf. mehr
23.06.17
Whatsapp & Co dürfen künftig überwacht werden
Berlin (Reuters) - Die Sicherheitsbehörden dürfen zur Verbrechensbekämpfung künftig auch auf Messenger-Dienste wie WhatsApp zugreifen. Der Bundestag beschloss am Donnerstag Änderungen der... mehr
22.06.17
'Trojaner'-Gesetz verabschiedet: Überwachung bei WhatsApp und Co
BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundestag hat den Weg für die Überwachung von Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp freigemacht. Die Daten sollen dabei direkt auf den Geräten vor der... mehr
15.06.17
Rheinische Post: Grüne fordern hohe Hürden für WhatsApp-Überwachung
Düsseldorf (ots) - Die Grünen haben vor einer Missachtung höchstrichterlicher Vorgaben bei der Überwachung von Messenger-Kommunikation gewarnt. "Was die Koalition derzeit zur Auswertung von... mehr

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Gründung von WhatsApp

WhatsApp Inc. wurde im Jahre 2009 von Jan Koum und Brian Acton in Santa Clara, Kalifornien, gegründet. Der Name "WhatsApp" ist ein Wortspiel und erinnert an "Whats up?", was übersetzt "Was ist los?" bedeutet. Die Messenger-App verbreitete sich überwiegend viral und erreichte im Februar 2014 über 450 Millionen Nutzer.

WhatsApp Funktionen

WhatsApp-User haben mit der App die Möglichkeit Text- und Sprachnachrichten, Bilder und Videos auszutauschen. Die Nachrichten-App zeigt auf dem Smartphone Telefon-Kontakte an, welche ebenfalls WhatsApp nutzen. Zur Ermittlung dieser Kontakte werden unter anderem Adressdaten von Personen verwendet, welche den Messenger nicht installiert haben. WhatsApp ist für die Betriebssysteme Android, Apple iOS, Windows Phone, Blackberry und weitere verfügbar.

Alternative zur SMS

Whatsapp nutzt den Internetzugang des Smartphones und versendet keine SMS. Der Preis von 0,89 EUR im Jahr (Stand Februar 2014, Google Play Store) ist für die User mehr als fair, da unbegrenzt Nachrichten versendet werden können und die SMS dadurch ersetzt werden kann. Der Messenger-Dienst gilt daher mit verantwortlich an der Ablösung der SMS.

Übernahme von WhatsApp durch Facebook

Am 19.02.2014 wurde WhatsApp von Facebook für 19 Milliarden US-Dollar übernommen. Insgesamt wurden 4 Millarden in bar und 15 Millarden in Form von Facebook-Aktien gezahlt.

WhatsApp verkündete nach der Übernahme auf der Firmenwebseite "WhatsApp wird autonom bleiben und unabhängig agieren". WhatsApp-Gründer Jan Koum wird nach der Übernahme auch weiterhin die Entwicklung des Messengers mit einer Position im Facebook-Verwaltungsrat verantworten und vorantreiben.

Nach dem Aufkauf durch Facebook empfehlen Datenschützer zunehmend, Messenger-Alternativen wie Threema oder Telegram zu nutzen. Die WhatsApp-Alternativen verschlüsseln - im Gegensatz zu WhatsApp - die übertragenen Daten.

Bildquellen: Twin Design / Shutterstock.com, WhatsApp

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