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Deutsche Post Aktie WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004

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Deutsche Post Ausblick auf 2018 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Seit Anfang 2018 wendet Deutsche Post DHL Group den Bilanzierungsstandard IFRS 16 an. Durch den geänderten Ausweis von Leasingverträgen verbessert sich das Konzern-EBIT damit, wie angekündigt, um rund 150 Millionen Euro im Jahr. Darüber hinaus wird erwartet, dass vor allem die solide konjunkturelle Dynamik, das weitere Geschäftswachstum und die operativen Verbesserungen in den einzelnen Unternehmensbereichen zu einer Ergebnissteigerung in 2018 führen werden: Deutsche Post DHL Group prognostiziert einen Anstieg des Konzern-EBIT auf rund 4,15 Milliarden Euro. Dazu soll der Bereich PeP rund 1,5 Milliarden Euro beitragen. In den DHL-Divisionen rechnet der Konzern mit einem EBIT-Beitrag von rund 3,0 Milliarden Euro. Aufgrund der Änderung durch IFRS 16 hat der Konzern seine mittelfristigen Ergebnisziele konkretisiert und nennt nun erstmals absolute Zahlen: So erwartet Deutsche Post DHL Group im Geschäftsjahr 2020 ein EBIT von mehr als 5 Milliarden Euro. Dazu sollen der Bereich PeP rund 1,7 Milliarden Euro und die DHL Divisionen rund 3,7 Milliarden Euro beitragen.

Update 8.05.2018: Nach einem insgesamt guten ersten Quartal geht der Konzern weiterhin davon aus, das operative Ergebnis im Gesamtjahr 2018 auf rund 4,15 Milliarden Euro zu steigern. Darin enthalten sind rund 150 Millionen Euro, die aus der Umstellung auf IFRS 16 erwartet werden. Der Bereich Post - eCommerce - Parcel (PeP) soll dazu ein EBIT von rund 1,5 Milliarden Euro beisteuern. Für die DHL-Divisionen wird ein EBIT-Beitrag von rund 3,0 Milliarden Euro erwartet. Bis zum Geschäftsjahr 2020 plant der Konzern unverändert einen EBIT-Anstieg auf mehr als 5 Milliarden Euro.

Update 7.08.2018: Bis zum Geschäftsjahr 2020 plant Deutsche Post DHL Group unverändert, das operative Ergebnis auf mehr als 5 Milliarden Euro zu steigern. Dazu sollen der Bereich PeP rund 1,7 Milliarden Euro und die DHL-Divisionen rund 3,7 Milliarden Euro beitragen. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen bei PeP hatte der Konzern seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr im Juni 2018 angepasst. So rechnet das Unternehmen im Gesamtjahr 2018 mit einem EBIT in Höhe von rund 3,2 Milliarden Euro. Der Bereich PeP soll dazu rund 0,6 Milliarden Euro beitragen. Für die DHL-Divisionen wird unverändert ein Ergebnis von rund 3,0 Milliarden Euro erwartet. Das Ergebnis der Corporate Functions wird einschließlich der dort zugeordneten Aktivitäten des Vorstandsbereichs Corporate Incubations insgesamt bei -0,42 Milliarden Euro erwartet.

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