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SAF-Holland SA Aktie WKN: A0MU70 / ISIN: LU0307018795

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SAF-Holland SA Ausblick auf 2019 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Aufgrund zahlreicher politischer und konjunktureller Unwägbarkeiten erwartet das Group Management Board von SAF-HOLLAND für das Geschäftsjahr 2019 ein insgesamt schwierigeres Marktumfeld als in 2018. Dank seiner starken Stellung in strukturell wachsenden Marktsegmenten geht der Konzern dennoch davon aus, auch im laufenden Jahr seine Erlöse weiter steigern zu können. So rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzzuwachs von 4 bis 5 %. Zu diesem Wachstum werden auch die Akquisitionen des Geschäftsjahrs 2018 beitragen, welche in 2018 noch nicht für die vollen zwölf Monate zum Umsatz beitrugen. Aus heutiger Sicht soll die bereinigte EBIT-Marge des Konzerns um die Mitte der Bandbreite von 7 bis 8 % liegen. Dies vergleicht sich mit der für das Jahr 2019 ursprünglich prognostizierten bereinigten EBIT-Marge von mindestens 8 %. Die geplante Ergebnisverbesserung gegenüber 2018 soll im Wesentlichen aus dem weiteren kontinuierlichen Abbau der Ineffizienzen in der Produktion im nordamerikanischen Werksverbund resultieren. Die bereits 2018 eingeleiteten Maßnahmen zur Effizienzverbesserung werden im Jahr 2019 mit Nachdruck weiter vorangetrieben. Zudem rechnet der Konzern damit, dass die in 2018 stark gestiegenen Stahlpreise keinen nennenswerten negativen Effekt auf die Ertragslage mehr haben werden. Auch für die ab dem Geschäftsjahr 2019 separat berichtete Region APAC ist SAF-HOLLAND zuversichtlich, im laufenden Jahr eine weitere Verbesserung des operativen Ergebnisses zu realisieren. Dazu sollen maßgeblich Kostenoptimierungen im Zuge der weiteren Integration von York beitragen. In China wird im Verlauf des Jahres 2019 das neue Produktionszentrum anlaufen, das gemessen an seiner Kapazität künftig größte und modernste Werk des SAF-HOLLAND Konzerns. Dies bringt die Zuversicht zum Ausdruck, dass die Region China - ungeachtet temporärer Belastungen in Folge globaler Handelskonflikte - mittelfristig stark von dem regulatorisch getriebenen Wandel hin zu Premiumanwendungen profitieren wird. Für Europa erwartet SAF-HOLLAND aus heutiger Sicht in 2019 eine weitgehend stabile Entwicklung des Umsatzes.

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