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SOLON Aktie WKN: 747119 / ISIN: DE0007471195

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SOLON Ausblick auf 2011 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Ziel des SOLON-Vorstands ist es, die im zurückliegenden Geschäftsjahr eingeleitete Trendwende konsequent fortzusetzen. Dazu soll zum einen das operative Geschäft weiter ausgebaut und zum anderen die Nettoverschuldung des Unternehmens sukzessive zurückgeführt werden. Für das laufende Geschäftsjahr strebt der SOLON-Vorstand an, den Konzernumsatz erneut im zweistelligen Prozentbereich zu steigern und ein positives operatives Ergebnis zu erzielen sowie ein ausgeglichenes Nettoergebnis.

Update: Angesichts der deutlich schwächer als erwarteten Geschäftsentwicklung im Auftaktquartal hat das SOLON-Management seine Umsatz- und Ergebnisplanungen für das laufende Jahr angepasst. Der Vorstand geht derzeit davon aus, dass die Umsatzeinbußen des ersten Quartals im weiteren Jahresverlauf nicht bzw. nicht vollständig ausgeglichen werden können und erwartet daher für das Gesamtjahr 2011 nur noch einen Konzernumsatz in der Größenordnung des Vorjahres. Als Konsequenz dieser niedrigeren Umsatzerwartung wurden auch die Ergebnisziele entsprechend reduziert.

Update 2: Der Vorstand der SOLON SE reagiert auf die schwache Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2011 und passt die Finanzplanung für das Gesamtjahr an. Nach einem schwachen Auftaktquartal zog die Nachfrage auch im zweiten Quartal des Jahres nur sehr zögerlich an, so dass die Quartalsziele voraussichtlich erneut verfehlt werden. Das SOLON-Management geht davon aus, dass die Umsatzeinbußen des ersten Halbjahres im weiteren Jahresverlauf nicht bzw. nicht mehr vollständig ausgeglichen werden können und hat daher die Unternehmensplanung angepasst. Für das Gesamtjahr wird nunmehr ein Konzernumsatz von rund 500 Mio € erwartet. Die zuletzt anlässlich der Veröffentlichung des Zwischenberichts zum 31. März 2011 aktualisierte Unternehmens-prognose sah einen Konzernumsatz in Höhe des Vorjahres vor (2010: 619 Mio €).

Ursache der schwächeren Geschäftsentwicklung ist die weiter unbefriedigende Nachfragesituation in Deutschland und Italien, den wichtigsten Absatzmärkten des Unternehmens. In Deutschland zog die Nachfrage nach dem äußerst schwachen Jahresauftakt auch im zweiten Quartal nur sehr zögerlich an. In Italien war es im Vorfeld der am 1. Juni 2011 in Kraft getretenen Änderung der Förderbedingungen zu einem Einbruch der Nachfrage gekommen. Auch dort ist bislang nur eine verhaltene Erholung des Geschäfts zu verzeichnen, da sich die Marktteilnehmer erst auf die veränderten Rahmenbedingungen einstellen müssen.

Aufgrund der schwächeren Umsatzentwicklung hat SOLON auch seine Ergebnisziele für das laufende Geschäftsjahr angepasst. Das Unternehmen rechnet nunmehr sowohl beim EBIT als auch beim Konzernergebnis mit einem deutlichen Verlust.

Update 3: Angesichts der Unsicherheit bezüglich des Tempos der erwarteten Markterholung in den Hauptmärkten Deutschland und Italien geht das SOLON-Management derzeit jedoch nicht davon aus, die Umsatzeinbußen des 1. Halbjahres bis zum Jahresende ausgleichen zu können und bestätigte daher die kürzlich angepasste Umsatz- und Ergebnisplanung. Für das Gesamtjahr wird nunmehr ein Konzernumsatz von rund 500 Mio € erwartet bei einem deutlichen Verlust sowohl beim Konzernergebnis als auch beim operativen Ergebnis.

Um der schwachen operativen Geschäftsentwicklung zu begegnen, hat das Management die Maßnahmen zur Restrukturierung forciert. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern weitere Kostensenkungspotenziale in zweistelliger Millionenhöhe identifiziert, die nun mit Hochdruck umgesetzt werden mit dem Ziel, die Kostenstrukturen so schnell wie möglich an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und damit die Wettbewerbsfähigkeit von SOLON in diesem schwierigen Marktumfeld zu stärken. Das SOLON-Management befindet sich zudem in intensiven Verhandlungen mit den Kredit gebenden Banken und den Bürgen zur Neustrukturierung der Konzernfinanzierung und ist zuversichtlich, diese Gespräche im Laufe des vierten Quartals erfolgreich abzuschließen.

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