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HELLA Aktie WKN: A13SX2 / ISIN: DE000A13SX22

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08.07.2020
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HELLA Ausblick auf 2020 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

"Insbesondere aufgrund unserer strategischen Ausrichtung entlang der großen automobilen Markttrends wie Autonomes Fahren und Elektromobilität gehen wir davon aus, dass HELLA auch zukünftig stärker als der Markt wachsen wird", sagte Dr. Rolf Breidenbach. "Allerdings wird sich das Unternehmen der allgemeinen Branchenentwicklung nicht vollends entziehen können. So sind die Märkte insgesamt weiterhin rückläufig und nach wie vor durch hohe Unsicherheiten geprägt. Zugleich investieren wir auch weiterhin deutlich in Forschung und Entwicklung und rechnen mit weiter anziehenden Material- und Personalkosten." Vor dem Hintergrund erwartet HELLA für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro (Vorjahr portfoliobereinigt knapp 6,8 Milliarden Euro) sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 Prozent (Vorjahr portfoliobereinigt 8,4 Prozent).

Update 26.09.2019: Nach dem ersten Quartal bestätigt HELLA den Unternehmensausblick für das derzeit laufende Geschäftsjahr 2019/2020. "Die Unsicherheiten und Herausforderungen im Branchenumfeld sind unverändert hoch. Wir rechnen nach wie vor mit keiner Markterholung. Im Gegenteil: Die weltweite Automobilkonjunktur wird sich auf Sicht weiter abschwächen", sagte Dr. Rolf Breidenbach. "Dennoch liegen wir zum aktuellen Zeitpunkt weiterhin auf Plan, unsere Jahresziele zu erreichen." So erwartet HELLA für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 Prozent.

Update 14.01.2020: Nach dem ersten Halbjahr bestätigt HELLA die Prognose für das vollständige Geschäftsjahr 2019/2020. "Das Marktumfeld bleibt weiterhin sehr herausfordernd. Mit einer nachhaltigen Erholung ist in 2020 nicht zu rechnen", sagte Dr. Rolf Breidenbach. "Dennoch bekräftigen wir unsere Jahresziele. Wir werden die Phase der aktuellen Marktschwäche konsequent nutzen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und unvermindert in innovative Lösungen für die großen Trendthemen Elektrifizierung und Autonomes Fahren zu investieren." So erwartet HELLA für das laufende Geschäftsjahr einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 Prozent.

Update 18.03.2020: Das Unternehmen erwartet, dass der währungs- und portfoliobereinigte Umsatz infolge der Pandemie unterhalb der ursprünglich prognostizierten Bandbreite von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro liegen wird. Da aktuell nur eine eingeschränkte Visibilität bzgl. der Folgen der Pandemie gegeben ist, lässt sich die Höhe momentan nicht genauer beziffern. Je nach Verlauf und Dauer der Geschäftseinbußen wird voraussichtlich auch die um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge die ursprünglich prognostizierte Zielgröße von 6,5 Prozent bis 7,5 Prozent deutlich unterschreiten.

Update 2.04.2020: Angesichts der weiter voranschreitenden COVID-19-Pandemie und den damit verbundenen Auswirkungen auf die globale Automobilindustrie hatte HELLA bereits am 18. März 2020 bekanntgegeben, die Unternehmensziele für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 nicht zu erreichen. Aufgrund nachlassender Kundennachfrage sowie möglicher Unterbrechungen von Logistikketten erwartet das Unternehmen nunmehr, dass der währungs- und portfoliobereinigte Umsatz unterhalb der ursprünglich prognostizierten Bandbreite von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro liegen wird. Da aktuell nur eine eingeschränkte Visibilität bezüglich der Folgen der COVID-19-Pandemie gegeben ist, lässt sich die Höhe momentan nicht genauer beziffern. Je nach Verlauf und Dauer der Geschäftseinbußen wird voraussichtlich auch die um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge die ursprünglich prognostizierte Zielgröße von 6,5 Prozent bis 7,5 Prozent deutlich unterschreiten. "Die COVID-19-Pandemie stellt für die gesamte Automobilindustrie eine enorme Herausforderung dar. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir gute Voraussetzungen haben, die Krise erfolgreich zu bewältigen. So verfügen wir über eine starke Bilanz mit hoher Liquidität. Zugleich haben wir frühzeitig begonnen, unsere Beschäftigung und unsere Kostenstrukturen der Lage entsprechend anzupassen", sagte Dr. Rolf Breidenbach. "Unsere Strategie bleibt darüber hinaus intakt. Mit unserem globalen Netzwerk, unserem ausgewogenen Kundenportfolio sowie unserer technologischen Stärke sind wir für die automobile Zukunft nach wie vor langfristig gut aufgestellt."

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