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K+S Aktie WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888

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15.02.2019
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K+S Ausblick auf 2018 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet die K+S Gruppe, dass der Umsatz spürbar und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) deutlich über den Werten des Vorjahres liegen wird. Bei den Kali- und Magnesiumprodukten wird sich die Steigerung der Produktionsmenge im kanadischen Bethune positiv niederschlagen. Auch im Werk Werra wird die Produktion, durch den Wegfall abwasserbedingter Unterbrechungen, wieder steigen – was ebenfalls zur weiteren Ergebnissteigerung beiträgt. Im Geschäftsbereich Salz ist aufgrund steigender Absatzmengen sowie einer weiteren Verbesserung der Profitabilität von einem spürbaren EBITDA-Anstieg auszugehen. „Wir erwarten, dass sich 2018 der Free Cash Flow deutlich verbessern wird“, ergänzt Dr. Burkhard Lohr.

Update 14.05.2018: Für das Geschäftsjahr 2018 wird unverändert ein spürbarer Anstieg beim Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird deutlich über den Werten des Vorjahres erwartet. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sollte die Steigerung der Produktion im neuen kanadischen Werk Bethune sowie im Werk Werra zu einer deutlichen Ergebniserholung führen. Im Geschäftsbereich Salz ist aufgrund gestiegener Logistikaufwendungen und trotz spürbar steigender Absatzmengen nun von einem moderaten Anstieg des EBITDA auszugehen. Vor diesem Hintergrund erwarten wir für den bereinigten Freien Cashflow 2018 gegenüber dem Vorjahr weitere Verbesserungen – bis hin zu einem positiven Freien Cashflow in 2019.

Update 14.08.2018: Der Umsatz der K+S Gruppe dürfte im Gesamtjahr 2018 ein Niveau zwischen 3,9 und 4,1 Mrd. € (2017: 3,6 Mrd. €) erreichen. Das EBITDA sollte sich unverändert im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern und in einer Spanne von 660 bis 740 Mio. € (2017: 577 Mio. €) liegen. Diese Bandbreite liegt jedoch unterhalb der Erwartungen des Kapitalmarktes. Dennoch erwartet K+S im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte vor allem aufgrund der Mengensteigerungen durch den Standort Bethune in Kanada und der damit einhergehenden Ergebnisverbesserung einen deutlichen Anstieg des EBITDA gegenüber 2017 (269 Mio. €). Im Geschäftsbereich Salz wird bei spürbaren Mengensteigerungen nun ein unverändertes (bislang: moderat höheres) EBITDA im Vergleich zum Vorjahr (325 Mio. €) erwartet. Höhere Logistikkosten werden sich auch im zweiten Halbjahr bemerkbar machen und Preisrückgänge im ersten Halbjahr können im weiteren Verlauf des Jahres nicht mehr vollständig kompensiert werden. Vor diesem Hintergrund wird für den bereinigten freien Cashflow in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr unverändert eine deutliche Verbesserung erwartet – bis hin zu einem positiven bereinigten freien Cashflow im Jahr 2019.

Update 15.11.2018: Wie bereits Ende September kommuniziert, haben die witterungsbedingten Stillstandstage am Verbundwerk Werra das EBITDA im Berichtsquartal mit rund 80 Mio. € belastet. Aufgrund der anhaltenden, extremen Trockenheit sind weitere umfangreiche Transporte von Salzwässern des Werks Werra zur standortfernen Entsorgung und damit verbundene zusätzliche Aufwendungen im vierten Quartal erforderlich. Vor diesem Hintergrund erwartet K+S für das Geschäftsjahr 2018 nunmehr ein EBITDA in einer Spanne von 570 - 630 Mio. € (2017: 577 Mio. €). Das obere und untere Ende der Bandbreite reflektiert im Wesentlichen die aus dem Wetter resultierenden Chancen oder Risiken, die sich für den Rest des Jahres aus dem Auftausalzgeschäft, aber auch aus den Pegelständen und den damit einhergehenden inländischen Transporten ergeben könnten. Erneute Unterbrechungen in der Kaliproduktion können bis zum Jahresende aufgrund der anhaltenden, extremen Trockenheit nicht ausgeschlossen werden und sind nicht in der genannten Bandbreite berücksichtigt. K+S geht in diesem Jahr beim bereinigten Freien Cashflow gegenüber dem Vorjahr unverändert von einer deutlichen Verbesserung aus – bis hin zu einem positiven bereinigten Freien Cashflow im Jahr 2019.

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