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LEONI Ausblick auf 2021 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Das Konzern-EBIT vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21-Kosten wird sich aus heutiger Sicht gegenüber dem Vorjahr (2020: -59 Mio. €) deutlich verbessern. Positiv bemerkbar machen sich hier vor allem der prognostizierte Mehrumsatz sowie positive Effekte aus dem VALUE 21-Programm und dem Restrukturierungskonzept. Die Kosten für das VALUE 21-Programm werden sich gegenüber 2020 (2020: 24 Mio. €) reduzieren. Deutlich verringern dürften sich die negativen Sondereffekte (2020: 196 Mio. €). Für den Free Cashflow rechnet der Vorstand mit einer deutlichen Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr (2020: -69 Mio. €). Ursächlich hierfür ist die Liquiditätswirksamkeit von bereits im Jahr 2020 erfolgswirksam gebuchten Sondereffekten im Zusammenhang mit dem Sanierungskonzept, welche aber erst im Jahr 2021 zahlungswirksam werden. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Restrukturierung am Standort Stolberg zu nennen. Darüber hinaus kann sich ein anhaltend hoher Kupferpreis negativ auswirken. Effekte aus möglichen Desinvestments oder Akquisitionen sind in der Prognose aller genannten Kennzahlen nicht enthalten.

Update 3.05.2021: Der Vorstand geht in seiner aktuellen Einschätzung für 2021 nun von einem deutlichen Anstieg des Konzernumsatzes gegenüber dem Vorjahr (2020: 4,1 Mrd. Euro) aus (vormals lediglich im niedrigen zweistelligen Prozentbereich). Die Grundlage dafür bildet die stärker als bislang erwartete Fortsetzung der Nachfrageerholung im Automobil- und Industrieumfeld sowie der deutlich höhere Kupferpreis, der keinen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis haben wird. Das Konzern-EBIT vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21-Kosten wird sich aus heutiger Sicht gegenüber dem Vorjahr (2020: -59 Mio. Euro) deutlich verbessern und sollte mindestens den Break-Even erreichen. Positiv bemerkbar machen sich hier vor allem der höher als vormals erwartete Mehrumsatz sowie positive Effekte aus dem VALUE 21-Programm und dem Restrukturierungskonzept. Für den Free Cashflow rechnet der Vorstand unverändert mit einer deutlichen Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr (2020: -69 Mio. Euro) und diese Kennzahl steht weiterhin unter enger Beobachtung.

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Oskar

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