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27.03.2013 12:07
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Aktien Europa: Schwach - Einige Krisennachrichten verhageln Optimismus

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    PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Mittwoch deutlich nachgegeben. Nachdem sie den freundlichen Trend der Wall Street mit einem Schlussrekord des Dow Jones Industrial (Dow Jones) bereits im frühen Handel nicht richtig aufnehmen konnten, drückten einige Krisennachrichten die Anlegerstimmung und die Kurse in den Keller. Der Euro sackte bis auf den tiefsten Stand seit November vergangenen Jahres, was der Eurostoxx 50 (EuroSTOXX 50) bis zum Mittag mit einem Verlust von 1,32 Prozent auf 2.606,15 Punkte quittierte. Der CAC 40 sank in Paris um 1,31 Prozent auf 3.699,70 Punkte und der Londoner FTSE 100 fiel um 0,55 Prozent auf 6.364,07 Punkte.

    Abgesehen von Zypern richten sich sorgenvolle Blicke der Anleger auch wieder verstärkt gen Italien. Hier macht der Spitzenkandidat des Mitte-Links-Bündnisses, Pier Luigi Bersani, bei seiner Suche nach einer Regierungsmehrheit keine sichtbaren Fortschritte. Bersani wollte seine Sondierungen am Mittwoch mit der Protestbewegung Fünf Sterne (M5S) des Komikers Beppe Grillo fortsetzen, um noch vor Ostern Staatschef Giorgio Napolitano zu berichten. Bisher zeichnet sich keine Auflösung des Patts ab, das bei den Februar-Wahlen entstanden ist. Der drohende politische Stillstand lässt nun auch die Anleihen-Anleger offensichtlich zögern. Es gelang am Vormittag nicht, mit zwei Anleiheauktionen den anvisierten Höchstbetrag einzusammeln. Auch aus Großbritannien kamen alarmierende Neuigkeiten: Die britischen Banken sind einer Untersuchung der Zentralbank zufolge um 25 Milliarden Pfund (29,5 Milliarden Euro) unterfinanziert.

    Banken und Versicherer stellten neben Telekomtiteln entsprechend europaweit die meisten Verlierer. Für den Bankensektor ging es seit Mitte März beinahe ungebremst um rund 9 Prozent nach unten. Papiere der Deutschen Bank (Deutsche Bank) waren mit minus 4,19 Prozent größter Verlierer im europäischen Leitindex. Standard & Poor's (S&P) drohte dem Institut am Dienstagabend mit einer baldigen Herabstufung seiner langfristigen Kreditwürdigkeit. Auf den weiteren Plätzen folgten BNP Paribas, Unicredit (UniCredito Italiano (vor Aktienzusammenlegung)) und der Versicherer Generali (Assicurazioni Generali). Recht stabil hielten sich dagegen Rohstoffwerte .

    Im "Footsie" standen Tui Travel mit plus 2,80 Prozent an der Spitze. Weil die Urlauber immer mehr Reisen buchen, die bei der Konkurrenz nicht zu haben sind, kann die Veranstaltersparte des Reisekonzerns Tui (TUI) weiter höhere Preise durchsetzen, wie sie am Mittwoch mitteilte./ag/rum

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27.04.2018Deutsche Bank buyequinet AG
29.04.2019Deutsche Bank NeutralJP Morgan Chase & Co.
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26.04.2019Deutsche Bank NeutralUBS AG
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08:16 UhrDeutsche Bank SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
20.05.2019Deutsche Bank SellUBS AG
10.05.2019Deutsche Bank UnderperformRBC Capital Markets
02.05.2019Deutsche Bank UnderweightBarclays Capital
29.04.2019Deutsche Bank UnderperformRBC Capital Markets

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