09.01.2013 14:07
Bewerten
(0)

Ausländer verdienen anfangs nur zwei Drittel des Durchschnittslohns

DRUCKEN
    NÜRNBERG (dpa-AFX) - Ausländer, die in der Bundesrepublik arbeiten, verdienen einer Studie zufolge deutlich schlechter als Deutsche. Anfangs bekommen sie im Mittel 64 Prozent des deutschen Durchschnittslohns, nach acht Jahren sind es dann 72 Prozent, wie das Institut für Berufs- und Arbeitsmarktforschung (IAB) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Neben mangelnden Sprachkenntnissen nennen die Forscher mehrere Gründe: Die Qualifikation aus dem Heimatland passe häufig nicht genau, etwa wenn dort andere Maschinen benutzt werden. Aus Unkenntnis bewürben sich Zugezogene öfter auch auf nicht optimal passende Stellen. Den Arbeitgebern wiederum falle es schwer, ihre Qualifikationen richtig einzuschätzen.

 

    Mit zunehmender Berufserfahrung stünden den Betroffenen durchaus besser bezahlte Positionen offen, schreibt das IAB. Dennoch bleiben sie deutlich unter dem Durchschnittslohn von Deutschen. Mit einer Ausnahme: Gefragte Spezialisten aus Österreich, den Niederlanden, Großbritannien oder den USA verdienen oft von Anfang an überdurchschnittlich. Die Gehaltsdifferenz zwischen allen Ausländern und den Deutschen geht allerdings zum Teil auch darauf zurück, dass die deutsche Vergleichsgruppe in der Studie im Schnitt besser qualifiziert und sechs Jahre älter ist./eri/DP/bgf

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Bechtle - Der Favorit im IT-Segment!

Ein breit aufgestelltes, gut diversifiziertes Produkt- und Serviceangebot, eine solide Finanzbasis und ein gutes Gespür für chancenreiche Trends und wachstumsstarke Marktsegmente - diese Mischung ist das Erfolgsgeheimnis von Bechtle. Lesen Sie im aktuellen Anlegermagazin die ganze Story über Bechtle.
Kostenfrei registrieren und dabei sein!

Heute im Fokus

DAX stabil -- Regierungsstillstand in den USA dauert an -- UBS-Gewinn bricht ein -- T-Aktie gefragt: Telekom hält an Dividendensteigerung fest -- Bitcoin im Fokus

Selbstfahrende Autos - Tesla verliert den Anschluss. Biotest-Aktie schnellt nach oben - Hürde für Übernahme genommen. K+S-Aktien erholen sich weiter. Siltronic-Aktie klettert nach Konsolidierung auf Rekordhoch. Immobilienentwickler Instone Real Estate will an die Börse gehen. Wer künftig die Europäische Zentralbank führen könnte.

Top-Rankings

KW 3: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 3: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 2: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
Das sind die größten Privatbanken weltweit
Welche Bank macht 2017 das Rennen?
Die Länder mit den größten Goldreserven 2017
Wo lagert das meiste Gold?
Die mächtigsten Frauen der Welt 2017
Welche Frau belegt den ersten Platz?
Das Wachstum der Schulden in verschiedenen Regionen
Welche Region konnte ihren Schuldenberg am meisten verkleinern?
mehr Top Rankings

Umfrage

Besitzen Sie Bitcoins oder eine andere Kryptowährung?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Steinhoff International N.V.A14XB9
Deutsche Telekom AG555750
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Daimler AG710000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
EVOTEC AG566480
Siemens AG723610
Apple Inc.865985
adidas AGA1EWWW
Infineon AG623100
CommerzbankCBK100
Allianz840400
Amazon906866
BMW AG519000