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aktualisiert: 01.07.2011 15:59
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Goldminen fürs Depot: Teures Gold, günstige Aktien

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Wer sein Geld in Gold anlegen will, hat viele Möglichkeiten: Aktien, Münzen, Barren. Welche Investments die besten Chancen bieten, worauf Anleger achten sollten.
€uro am Sonntag
von Christoph Platt, €uro am Sonntag

Langsam wälzt sich der gigantische Caterpillar-Muldenkipper über die Straßen der Cripple Creek & Victor Mine im US-Bundesstaat Colorado. Der Bergbaukonzern AngloGold Ashanti ist hier, im Herzen der USA, auf der Suche nach dem begehrtesten aller Edel­metalle: Gold. Im Tagebau werden Jahr für Jahr rund 250.000 Unzen des Rohstoffs gefördert – umgerechnet 7.750 Kilogramm.

Ein Geschäft, das sich inzwischen wieder so richtig lohnt. Seit 2005 ist der Preis für eine Unze Gold von gut 400 US-Dollar auf nun über 1.500 Dollar gestiegen. Seit Wochen hält sich der Preis knapp unterhalb seines Allzeithochs von 1.564 Dollar. Die Sorgen um die Schuldenkrisen vieler Staaten und die Furcht vor ­einer steigenden Inflation haben zu diesem Anstieg geführt.

Seltsam ist nur: Von einer solchen Hausse profitieren normalerweise diejenigen Unternehmen am meisten, die mit der Förderung des Edelmetalls ihr Geld verdienen. Doch seit einigen Monaten gilt diese Regel nicht mehr.

Während sich der Goldpreis gut entwickelt hat, schwächeln die Aktien der Minengesellschaften. Seit Jahresbeginn stieg der Goldpreis um neun Prozent. Minenaktien dagegen verloren – gemessen am Index FTSE Gold Mines – zehn Prozent ihres Werts.

Diese Diskrepanz ist so stark ausgeprägt wie selten. „Eine derart große Lücke gab es zuletzt Ende 2008“, berichtet Georges Lequime, Analyst der Earth Resource Investment Group.


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„Die Einstiegschancen bei Minen­titeln waren schon lange nicht mehr so günstig“, erklärt deshalb Martin Siegel von der auf Rohstoffe spezia­lisierten Investmentboutique Stabi­litas. Aktien von großen bis mittelgroßen Produzenten seien so niedrig bewertet wie seit der Lehman-Pleite 2008 nicht mehr.

Ein Blick auf das Verhältnis des Aktienkurses zum Gewinn (KGV), das traditionell als Bewertungsmaßstab herangezogen wird, bestätigt dies. „Historisch wurden die Top-Goldproduzenten mit KGVs zwischen 30 und 50 gehandelt. Derzeit liegen sie zwischen zehn und 20“, sagt Siegel.

Auch das Verhältnis vom Aktienkurs zum Nettoinventarwert (NAV), also dem gesamten realen Wert eines Unternehmens, befindet sich auf niedrigem Niveau. Aktuell steht dieser Wert branchenweit bei eins. Das bedeutet: Der Aktienkurs deckt ziemlich genau das tatsächliche Vermögen eines Konzerns ab . Künftige Erfolge gibt es damit sozusagen zum Nulltarif.

Viele Jahre lang war dieser Wert deutlich höher – von 1980 bis 2005 lag er laut Lequime sogar fast bei zwei. Die Unternehmen wurden also fast für das Doppelte ihres tatsächlichen Werts gehandelt. Seit Ende 2005 nimmt das Verhältnis fortwährend ab. Besonders deutlich ist dieser Trend in den vergangenen zwei Jahren ausgeprägt.

Doch woran liegt das? Warum greifen Anleger trotz des hohen Goldpreises und der günstigen Bewertung der Minengesellschaften bei den Minenaktien nicht richtig zu? Hauptgrund ist die allgemeine Un­sicherheit, die die Märkte erfasst hat. Die Schuldenkrise im Euroraum, Diskussionen über die Politik des bil­ligen Geldes der amerikanischen Notenbank und schwächere Konjunkturdaten weltweit haben allgemein zu einer neuen Skepsis gegenüber Aktien geführt.

Branchenspezifische Gründe kommen hinzu: So sind die Kosten für ­Energie stark gestiegen. Das wirkt sich auf die Margen der energie­hungrigen Konzerne aus. Zudem wachsen die Ausgaben für die Erfüllung von Umweltauflagen, die in den vergangenen Jahren deutlich verschärft wurden.

Darüber hinaus ist problematisch, dass sich die Unternehmen immer stärker in politisch instabilen Regionen engagieren müssen, um neue Förderstätten zu erschließen. „Gerade die großen Konzerne haben mit diesem Problem zu kämpfen“, sagt Gerd-Henning Beck, Rohstoffexperte der Fondsgesellschaft Lupus alpha. Auch Diskussionen über die Erhebung von Sondersteuern auf ­Minengewinne sorgen immer wieder für Ärger.

Diese Probleme können jedoch nicht über die deutliche Unterbewertung vieler Firmen hinwegtäuschen. „Eine solch extreme Lücke zwischen Goldpreis und Aktienkursen der Minengesellschaften war noch nie von Dauer“, betont Analyst Lequime. Die Chancen stehen also gut, dass die ­Minenaktien den Abstand aufholen werden.

Es gibt allerdings noch eine zweite Möglichkeit, wie sich die Lücke schließen könnte: durch eine starke Korrektur des Goldpreises. Doch die erscheint unwahrscheinlich. „Eher steigt der Goldpreis auf 2.000 oder 2.500 Dollar, als dass er auf unter 1.000 Dollar fällt“, sagt Lupus-alpha-Mann Beck. „Aus fundamentaler Sicht ist Gold extrem gut unterstützt“, sagt er. „Außerdem zeigt das Edelmetall eine relative Stärke gegenüber allen anderen Anlageklassen.“Wollen Anleger das Thema Gold spielen, haben sie grundsätzlich die Wahl zwischen Investments in physisches Gold (siehe Artikel nächste Seite) und dem Kauf von Minenaktien. Sie müssen sich jeweils nach den eigenen Vorlieben entscheiden. „Physisches Gold ist eine wirklich defensive Geldanlage, die dazu dient, das Vermögen zu erhalten“, sagt ­Lequime. „Bei Minengesellschaften steht die Investition in ein Unternehmen im Mittelpunkt.“ Hier spielen Gewinnmargen, Kapitalflüsse und natürlich Managementqualitäten eine entscheidende Rolle.

Innerhalb der Minenbranche müssen Anleger genau unterscheiden – zwischen den großen etablierten Goldförderern und kleineren Firmen. Investoren, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Aktien von großen, stabilen Konzernen wie Barrick Gold, Goldcorp oder Kinross Gold kaufen, rät Stabilitas-Experte Siegel. Deutlich spekulativer sind die Anteilscheine von Betreibern kleinerer Minen (Juniors) und Explorern, die neue Abbaustätten ausfindig machen wollen – und vielleicht auch mal auf eine so ertragreiche Mine wie in Colorado stoßen.

Investor-Info

Gold versus Minenbetreiber
Große Diskrepanz

Im Regelfall folgen die Aktienkurse von Goldminen­gesellschaften dem Goldpreis. Denn wenn das Edelmetall teurer wird, steigt auch der Wert der Minen, und die Betreiber verdienen mehr. Seit Jahresanfang und insbe­sondere seit Mai ist diese Regel anscheinend außer Kraft gesetzt: Gold wird ständig wertvoller, doch die Minen­aktien profitieren von dem Preisanstieg nicht.
Wertentwicklung Gold & Goldminen (pdf)

Kinross Gold
Gigant vor dem Comeback

Kinross ist der viertgrößte Goldproduzent der Welt. Unter den Schwergewichten der Branche gilt der Konzern als stark unterbewertet. Die Gewinnschätzungen der Analysten wurden im ersten Quartal übertroffen. Doch die teure Übernahme von Red Back Mining 2010 belastet noch immer. Dank starker Bilanzen und Finanzen dennoch ein aussichtsreicher Comeback-Kandidat.

Northgate Minerals
Riskant, aber aussichtsreich

Das Unternehmen betreibt drei Minen in Kanada und Australien. Im Fokus steht derzeit die Inbetriebnahme der Young Davidson Mine in Ontario, Kanada, im ersten Quartal 2012. Neue Goldfunde legen nahe, dass die Kapazitäten größer sind als angenommen. Die Firma dürfte ein Übernahmekandidat sein. Riskante, aber chancenreiche Investition. Nur ­limitiert ordern.

Julius Bär MP Gold Equity
Goldene Mischung

Der Fonds investiert zu mindestens zwei Dritteln in Aktien aus dem Sektor der Goldindustrie. Die Unternehmen im Portfolio dürfen sich aber auch mit anderen Edel­metallen befassen. Der Fonds kauft zudem Vehikel, die dem Goldpreis folgen, zum Beispiel ETFs. Er bietet Anlegern demnach eine Mischung aus Gold und Aktien.Nicht jede Goldanlage bringt Gewinn

Viele Anleger setzen auf den Kauf von Gold, um ihr Vermögen zu sichern. Aus Investmentsicht ist das aber nur bei großem Kapitaleinsatz sinnvoll. Physisch hinterlegte Papiere können eine Alternative sein.

von Oliver Ristau, €uro am Sonntag

In wirtschaftlich unsicheren Zei­ten wie diesen steht der Besitz von Gold hoch im Kurs. Doch nicht in jedem Fall rechnet sich der Kauf des Edelmetalls. Wer zum Beispiel auf einen üppigen Wertzuwachs bei seinen goldenen Eheringen hofft, dürfte in der Regel enttäuscht werden. Nicht nur, dass es die Harmonie in der Ehe empfindlich stören könnte, wenn die monetäre Motivation offenkundig wird, auch ist die Wertentwicklung von neu erworbenem Goldschmuck mehr als dürftig.

Kostete etwa ein Ring aus 750er-Gold mit einem Gewicht von 12,5 Gramm im Jahr 2004 rund 400 Euro, bieten Goldankäufer für ein solches Stück aktuell kaum mehr als 270 Euro. Und das, obwohl sich der Goldpreis in der Zwischenzeit fast vervierfacht hat.

Wer dennoch Schmuck zu Geld machen will, der sollte sich an einen seriösen Edelmetallhändler oder sogenannte Scheideanstalten wenden. Letztere schmelzen Altgold auf und können damit den Gehalt der vorhandenen Edelmetalle exakt bestimmen. „Juweliere zahlen nur 50 Prozent des Werts, weil sie nicht genau wissen, wie sich der Schmuck zusammensetzt“, erklärt David Reymann, Vertriebschef beim Edelmetallhändler Pro Aurum. Bei den An- und Verkaufsläden für Gold, die in den Großstädten aus dem Boden schießen, bekommt man sogar teils nur ein Drittel. Das Münchner Unternehmen dagegen bietet den Kunden neben der kostenfreien Analyse des Schmucks für jedes Gramm Gold den aktuellen Spot-Preis abzüglich 15 Prozent. Das ist mehr als bei manchen Banken.

Für Anleger, die sich am Wert des Edelmetalls dauerhaft erfreuen wollen, kommt nur eine Investition in Münzen oder Barren infrage. Dabei kommt dem Volumen eine entscheidende Rolle zu. „Wer möglichst viel Gold für sein Geld erhalten möchte, sollte kleine Stückelungen meiden“, empfiehlt Tanja Beller vom Bundesverband deutscher Banken (BdB). „Bei Einheiten von einem Gramm beträgt der Aufschlag auf den Goldpreis wegen der Herstellungskosten 30 bis 40 Prozent“, ergänzt Reymann. Bei einem Barren mit einer Unze (31,1 Gramm) sind es fünf bis sieben, bei einem Kilogramm nur noch ein bis drei Prozent.

Bei Münzen sieht das nicht anders aus. Investoren, die eine Goldmünze bekannter Prägung wie zum Beispiel Krügerrand mit einem Goldgehalt von einer Unze kaufen, zahlen rund 14 Prozent weniger als für zehn kleine Krügerrand-Münzen, die zusammen über genau den gleichen Goldgehalt verfügen. Bei kleineren Stücken ist außerdem die Spanne zwischen Brief- und Geldkursen erheblich breiter.

Wer etwa einen Feingoldbarren zu einem Gramm beim Hamburger Anbieter Goldkontor erwirbt, bezahlt dafür derzeit 43,75 Euro. Verkäufer erhalten hingegen nur 34,50 Euro. Als Wertanlage eignen sich solche Goldkäufe kaum. Denn erst wenn der Goldpreis auf über 1900 Dollar steigt, hätte sich das Geschäft bezahlt gemacht (vorausgesetzt, die US-Währung bleibt stabil). „Die­se Größenordnungen fallen eher in den Geschenke- denn in den Anlagebereich“, sagt Reymann.Interessant wird es ab einer Unze, die derzeit 1070 Euro kostet. Dann sinken die Spannen zwischen Verkauf und Ankauf auf vier Prozent. Beim Kilobarren sind es nur noch anderthalb Prozent. Dann ist allerdings ein Kapitaleinsatz von aktuell mehr als 34.000 Euro nötig.

Edelmetallprofi Reymann empfiehlt Anlegern außerdem, auf Qualitäts­siegel zu achten, wenn sie Gold kaufen. Denn: „Markenware verfügt über eine deutlich höhere Handelsfähigkeit.“ Das wichtigste Zertifikat ist das der London Bullion Market Association (LBMA). Bei Goldbarren ohne dieses Prüfsiegel müssen sich Verkäufer entweder mit einem Preisabschlag oder einer kostenaufwendigen Analyse abfinden – auch wenn das Gold, so Reymann, „chemisch nicht anders sein mag“.

Doch viele Investoren set­zen beim Kauf von physischem Gold sowieso weniger auf die Aussicht künftiger Gewinne als auf ­Sicherung des bestehenden Vermögens. „Der Vorteil physischen Goldbesitzes ist, frei von den Entwicklungen in der Finanzwirtschaft zu sein“, betont Wilhelm Peinemann. Der selbstständige Kaufmann und frühere Anlageberater erwirbt seit sieben Jahren mit seiner Vermögensbetreuungsfirma Edelmetallbestände im Auftrag privater Investoren. Die lagert er dann an verschiedenen Standorten ein, unter anderem in den Tresoren einer ehemaligen Göttinger Sparkasse.

Nachdem Peinemanns Vermögensbetreuung zuletzt vor allem den Stamminvestoren zur Seite stand, will der Anlageberater seine Firma bald wieder für neue Kunden öffnen. „Das Interesse an physischem Gold ist groß“, stellt er fest. Die Telefone seiner kleinen Firma stehen kaum still. Potenzielle Investoren reizt die Einkaufsposition Peinemanns. „Je dichter ein Käufer an der Goldgewinnung dran ist, desto kleiner werden die Geld-Brief-Spannen“, erklärt er.

„Als Einkaufsgemeinschaft können wir das Gold direkt beim Hersteller erwerben und damit deutliche Preisvorteile erzielen.“ Peinemann zählt zu den Kunden des belgischen Gold- und Metallproduzenten Umicore. „Um im Fall eines Kollapses des Finanzsystems das Vermögen zu wahren, machen nur Investitionen in physische Bestände Sinn, auf die die Anleger auch Zugriff haben.“ Dagegen ist Peinemann bei Anlagen, die lediglich in Papierform in physisches Gold investieren, vorsichtig. „Damit holt man sich andere Risiken ins Depot.“

Dennoch können Investments in börsennotierte Indexfonds, kurz ETFs, für manche Anleger maßgeschneidert sein. Denn ein Einstieg ist schon mit kleinen Beträgen möglich, ohne dass hohe Geld-Brief-Spannen den Einsatz von vornherein schmälern. Doch die Auswahl ist nicht leicht, wenn es um die Frage geht, wie viel Gold tatsächlich hinter einer solchen Investition steckt. Anleger müssen Prospekte genau unter die Lupe nehmen, empfiehlt Detlef Glow vom Fondsanalysehaus Lipper. Denn die Frage nach der physischen Erfüllung „handhaben alle anders“.

Bei den Exchange Traded Funds (ETFs) sind tatsächlich nur bei Anbietern aus der Schweiz physische Goldbestände hinterlegt. „Denn bei physischer Hinterlegung dürfen ETFs in Deutschland nicht beworben werden“, erklärt Glow. Zu kaufen sind sie trotzdem, aber nur über die Schweiz. Das, so Glow, sei kein Problem, sofern die Angebote steuertransparent seien. „Das ist bei den meisten Anbietern der Fall.“ Von 114 in Europa erhältlichen Commodity-ETF-Produkten stammen mehr als die Hälfte aus der Schweiz.

Bei anderen Gold-ETFs, die einem Edelmetallindex mit Schwerpunkt Gold folgen, besteht in der Regel keine Verpflichtung zur physischen Lieferung. Anders ist das bei Exchange Traded Commodities (ETCs), die sich entweder an einem Korb verschiedener Edelmetalle oder ausschließlich am Gold orientieren. Hier lagern die Bestände tatsächlich in den Tresoren der Depotbanken.

Doch der Teufel steckt wie immer im Detail. Denn beim Anleger verbleibt das Emittentenrisiko. Fällt der Emittent eines Goldpapiers wegen Insolvenz aus, kann es passieren, dass der Zugriff auf die Ware schwierig wird. „Daneben ist der Ort der Auszahlungsstellen von zentraler Bedeutung“, sagt Glow. So nutzt es deutschen Investoren wenig, wenn sie ihr Gold in den USA oder Tokio abholen müssen. Angesichts der Reisekosten wäre selbst die Investition in Goldringe die bessere Alternative.

Investor-Info

Goldmünzen
Eine runde Sache

Münzen bieten Anlegern die einfachste Möglichkeit, Gold zu kaufen, das sich jederzeit wieder veräußern lässt. Die gängigsten Prägungen sind American Eagle, Britannia, Krügerrand, Maple Leaf, Nugget und Philharmoniker. ­Diese Bullion-Münzen verfügen über einen garantiert hohen Feingoldgehalt und repräsentieren mit einem geringen Aufschlag das gegenwärtige Goldpreisniveau. Im Verkaufsfall von Vorteil sind Münzen wie Krügerrand und Maple Leaf, deren Erscheinungsbild sich seit der ersten Prägung kaum verändert hat. Die Münzen sollten nur bei seriösen Edelmetallhäusern oder Banken bezogen werden, um Fälschungen auszuschließen. Auf Plattformen wie Ebay werden teils zu hohe Preise verlangt.

Xetra-Gold-ETC
Gramm für Gramm

Das umsatzstarke ETC-Papier aus Frankfurt ist mit Gold physisch besichert und folgt der Wertentwicklung des Edelmetalls an den Rohstoffbörsen. Die Deutsche Börse garantiert als Emittent den Anspruch der Anleger auf die physische Lieferung von Gold an die depotführenden Banken. Jede Schuldverschreibung repräsentiert dabei ein Gramm des Edelmetalls und ist damit auch für Investoren mit schmalem Geldbeutel interessant. Wegen des hohen Handels­volumens ist die Geld-Brief-Spanne gering. Das in Euro notierte Papier ist allerdings Wechselkursrisiken ­ausgesetzt, da Gold in Dollar abgerechnet wird.

ZKB-ETF
Schweizer Gold

Der Gold-Indexfonds der Zürcher Kantonalbank, kurz ZKB, investiert in physisches Gold, das sich Anleger jederzeit für eine Gebühr von 0,2 Prozent ausliefern lassen können. Mit einer Rücknahmegebühr von einem Prozent ist er zudem günstiger als andere Gold-ETFs aus der Schweiz. Bei der Anlage kann zwischen vier verschiedenen Währungen (Dollar, Euro, Franken, Pfund) gewählt werden. Ein Fondsanteil entspricht in etwa dem Wert einer Unze Gold. Laut Geschäftsbericht besaß der Fonds per 30. September 184.000 Goldbarren zu je 12,5 Kilogramm. Anteile können nur über die Schweizer Bank direkt oder eine Schweizer Börse gekauft werden. Da der Fonds seine Besteuerungsgrundlagen im Bundesanzeiger veröffentlicht, ist er steuerlich transparent.

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