finanzen.net
23.03.2017 09:31
Bewerten
(1)

Finanzsenator Kollatz-Ahnen (SPD): Zweitwohnungssteuer wird verdreifacht

DRUCKEN
Berlin (ots) - Der Berliner Senat will in den kommenden Wochen die Zweitwohnungssteuer auf 15 Prozent verdreifachen.

Das hat Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) am Donnerstag im rbb-Inforadio bekräftigt. Dabei gehe es allerdings nicht darum, über diese Steuer mehr Einnahmen zu erzielen: "Wir wären sogar froh, wenn vielleicht gar nicht mehr Geld in die Kasse kommt", sagte Kollatz-Ahnen. Denn die Erhöhung solle vor allem einen Anreiz schaffen, den Erstwohnsitz nach Berlin zu verlegen, erklärte Kollatz-Ahnen: "Alle großen Städte leiden darunter, dass es eine durchaus einkommensstarke Gruppe gibt, die sich Zweitwohnungen anschafft in diesen Städten, aber eigentlich dort nur ganz selten ist. Diejenigen, die dort öfter sind, wollen wir auf jeden Fall gewinnen, um sich in Berlin anzumelden." Dieser Lenkungseffekt bringe dann viel mehr Einnahmen als eine erhöhte Zweitwohnungssteuer.

Kollatz-Ahnen verwies darauf, dass diese Abgabe in Potsdam bei 20 Prozent liegt und in Hannover bei zehn Prozent. Berlin bewege sich also nach der geplanten Erhöhung im Mittelfeld.

OTS: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) newsroom: http://www.presseportal.de/nr/51580 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_51580.rss2

Pressekontakt: Rundfunk Berlin- Brandenburg Inforadio Chef / Chefin vom Dienst Tel.: 030 - 97993 - 37400 Mail: info@inforadio.de

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX deutlich leichter -- Wall Street im Minus -- China setzt Zölle auf Autoimporte aus den USA aus -- Scout24 prüft wohl Börsenrückzug -- Merck & Co, LEONI, Apple, ISRA VISION im Fokus

Italienische Zentralbank stutzt Wachstumsprognose für 2018. Wirtschaftsminister Altmaier erwartet 2019 keinen Konjunktureinbruch. Briten sollen künftig sieben Euro für visafreie Reisen in EU zahlen. Südzucker-Tochter CropEnergies erhöht die Prognose. Ausblick treibt die Anleger von Dr. Hönle in die Flucht. BMW-, VW- und Daimler-Aktien unter Druck infolge schwacher EU-Absatzzahlen. Bundesbank senkt BIP-Prognosen und sieht weiter Hochkonjunktur.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Gut bezahlte Jobs
Bei diesen Top-Konzernen brauchen Bewerber keinen Abschluss
Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot
Einige Änderungen unter den Top-Positionen
Ausgaben auf Rekordniveau
Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke 2018
Das sind die reichsten Länder Welt 2018
USA nicht mal in den Top 10
In diesen Ländern ist Netflix am teuersten
Hier müssen Abonnenten tief in die Tasche greifen
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Bahn hat den Fernverkehr am Montag wegen eines Warnstreiks bundesweit eingestellt. Haben Sie Verständnis für das Verhalten der Gewerkschaft EVG?

finanzen.net Brokerage

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Sonstiges
08:01 Uhr
So begrenzen Sie Ihr Risiko
Aktie im Fokus
08:00 Uhr
Aktien: Was bei Phoenix Solar tun?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Saint-Gobain S.A. (Compagnie de Saint-Gobain)872087
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Apple Inc.865985
Scout24 AGA12DM8
NVIDIA Corp.918422
Amazon906866
Fresenius SE & Co. KGaA (St.)578560
TeslaA1CX3T
Allianz840400
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
BASFBASF11
BMW AG519000
E.ON SEENAG99
Aurora Cannabis IncA12GS7