12.11.2012 17:41
Bewerten
(19)

Griechenland könnte bis 2014 weitere 19 Mrd EUR brauchen - Bloomberg

DRUCKEN

   Wenn Griechenland einen zweijährigen Aufschub bei seinem Sparprogramm erhält, könnte das bis Ende 2014 bis zu 19 Milliarden Euro mehr kosten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg und zitiert aus einem Entwurfspapier der Troika.

   Die Troika besteht aus Inspektoren von EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds, die den Reform- und Sparkurs in Griechenland unter die Lupe genommen haben. Sie werden ihren lange erwarteten Bericht bei der Sitzung der Euro-Finanzminister vorlegen, die in Brüssel bereits begonnen hat. Die Minister beraten über die Auszahlung der Hilfen an Griechenland und Wege, wie die Schulden des Landes gedrückt werden können. Mit einer konkreten Entscheidung wird am Abend nicht gerechnet.

   Vollständige Meldung: www.bloomberg.com/news/2012-11-12/greece-seen-by-troika-needing-eu15-billion-through-2014.html

DJG/DJN/chg/ros (END) Dow Jones Newswires

   November 12, 2012 11:30 ET (16:30 GMT)

   Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 11 30 AM EST 11-12-12

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Top-Thema: Künstliche Intelligenz

Im neuen Anlegermagazin stellen wir Ihnen drei Aktien aus dem Software-Sektor vor, die beim Megatrend "Künstliche Intelligenz" gut positioniert sind. Außerdem: Der US-Medienkonzern Walt Disney verspricht langfristigen Anlegern die Chance auf attraktive Renditen. Gilt das auch für RTL und ProSiebenSat1?
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen -- Aktionärszahl auf höchstem Stand seit zehn Jahren -- Siemens gibt Startschuss für Healthineers-Börsengang -- Deutsche Bank im Fokus

HOCHTIEF droht Abertis bei Dividenden-Zahlung mit niedriger Offerte. S&P: Digitalwährungen derzeit keine Bedrohung für Finanzstabilität. Bill Gates: Ich müsste höhere Steuern zahlen. Softbank strebt Sitze im Verwaltungsrat von Swiss Re an. IWF für Überwachung Griechenlands auch nach Ende des Hilfsprogramms.

Top-Rankings

KW 7: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 7: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot
Einige Änderungen unter den Top-Positionen.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Arbeiten und Leben im Ausland: Die besten Länder für Expatriats und Auswanderer
Welches Land schneidet am besten ab?
Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
Das sind die größten Privatbanken weltweit
Welche Bank macht 2017 das Rennen?
Diese deutschen Börsengänge haben sich 2017 für Anleger gelohnt
Welche Aktie verzeichnete die beste Performance?
Hier verdient man am besten
Bei diesen deutschen Unternehmen gibt es das höchste Gehalt
mehr Top Rankings

Umfrage

Wen wünschen Sie sich als künftigen deutschen Außenminister?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
Deutsche Telekom AG555750
Steinhoff International N.V.A14XB9
Apple Inc.865985
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
CommerzbankCBK100
Allianz840400
Amazon906866
Siemens AG723610
BYD Co. Ltd.A0M4W9
E.ON SEENAG99
Infineon AG623100
GeelyA0CACX