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07.09.2011 09:24
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IPO/Waffenhersteller Heckler & Koch stellt Börsenpläne in Frage

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    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Waffenhersteller Heckler & Koch stellt den Zeitplan für den möglichen Börsengang in Frage. Eine Sprecherin des Unternehmens sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwoch), das Thema stehe nicht mehr ganz oben auf der Tagesordnung. Sie verwies unter anderem auf die jüngsten Turbulenzen an den Aktienmärkten. Es bestehe auch kein Zeitdruck, es sei Zeit bis 2018. Dann muss eine Anleihe zurückgezahlt werden. Um die Verschuldung des Unternehmens weiter zu senken, hatte Heckler & Koch an einen Börsengang in Frankfurt und London gedacht. Zwar hatte das Unternehmen offiziell nie einen konkreten Zeitplan für dieses Projekt vorgelegt. Trotzdem sei immer das Jahr 2012 im Gespräch gewesen, so die Zeitung.

 

    Offenbar laufen die Geschäfte des Unternehmens, das Handfeuerwaffen für die Polizei und Bundeswehr sowie Streitkräfte der Nato und deren Verbündete herstellt, nicht mehr so gut. Die "Financial Times Deutschland" hatte unter Berufung auf einen internen Unternehmensbericht berichtet, dass Heckler & Koch von April bis Juni 3,4 Millionen Euro Verlust verbucht habe. Im Vorjahr war es noch ein Gewinn von 6,1 Millionen Euro gewesen./nmu/mne/tw

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