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24.02.2017 10:43
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Informationsfreiheitsgesetz: Gesellschaft für Freiheitsrechte und Rudolf Augstein Stiftung finanzieren Klagen von Journalisten

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Hamburg (ots) - Zukünftig können Journalisten auf finanzielle Unterstützung hoffen, wenn sie das Informationsfreiheitsgesetz in Anspruch nehmen.

Aussichtsreiche Klagen gegen die Auskunftsverweigerung von Behörden will die Gesellschaft für Freiheitsrechte gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung finanziell unterstützen. "Wir wollen gezielt strategisch relevante Fälle auswählen und die Finanzierung sicherstellen. Gerade freie Journalisten oder kleinere Redaktionen können oft das Kostenrisiko einer Klage nicht eingehen. Wir bewerten die eingehenden Bewerbungen um eine Transparenzpatenschaft erst formal - sind zum Beispiel Fristen eingehalten? - und dann inhaltlich bezüglich ihrer strategischen Bedeutung. Dort erhalten wir auch die Unterstützung von spezialisierten Anwälten, die ihre Einschätzung abgeben", sagt Malte Spitz, Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte, im Interview mit dem Mediendienst kress.de.

Dabei sollen die Anwalts- und Gerichtskosten mindestens für die erste Instanz übernommen werden, so Malte Spitz zu kress.de.

Mehr auf kress.de, dem Mediendienst: http://nsrm.de/-/42l

OTS: kress.de newsroom: http://www.presseportal.de/nr/18686 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_18686.rss2

Pressekontakt: Bülend Ürük Chefredakteur Twitter: www.twitter.com/buelend chefredaktion@newsroom.de www.kress.de

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