22.01.2013 22:58
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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow auf Fünfjahreshoch - Gute Geschäftszahlen

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende hat der Dow Jones Industrial am Dienstag auf dem höchsten Stand seit Ende 2007 geschlossen. Grund dafür waren einige Unternehmenszahlen, die überwiegend positiv aufgenommen wurden. Klar negative Nachrichten von der Konjunktur rückten in den Hintergrund. Die Zahl der Verkäufe von bestehenden Häusern in den USA war im Dezember überraschend gefallen.

 

    Der Dow (Dow Jones) gewann 0,46 Prozent auf 13.712,21 Punkte. Von seinem im Oktober 2007 erzielten Rekordhoch in Höhe von 14.198,10 Punkten ist er damit nur noch rund 500 Punkte entfernt. Der breit gefasste S&P-500-Index (S&P 500) stieg um 0,44 Prozent auf 1.492,51 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq rückte der Composite-Index (NASDAQ Composite) um 0,27 Prozent auf 3.143,18 Punkte vor. Der Auswahlindex NASDAQ 100 (NASDAQ 100) legte um 0,11 Prozent auf 2.746,19 Punkte zu.

 

DUPONT ÜBERRASCHT POSITIV

 

    Der Chemiekonzern und BASF-Konkurrent (BASF) DuPont (E I DuPont de Nemours and) hatte zwar im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres wegen eines deutlichen Nachfragerückgangs einen operativen Gewinneinbruch erlitten. Dennoch übertraf er die Analystenschätzungen, was die Aktien um 1,77 Prozent steigen ließ. Ein ähnliches Bild bot der Versicherungskonzern Travelers (Travelers Companies) , dessen Titel sich um 2,15 Prozent auf 77,95 US-Dollar verteuerten. Trotz eines deutlichen Rückgangs wegen des Wirbelsturms "Sandy" war der Quartalsgewinn besser als erwartet ausgefallen.

 

    Die Aktien von Johnson & Johnson (JohnsonJohnson) hingegen gaben um 0,74 Prozent nach. Der Konsumgüter- und Medizintechnikkonzern hatte zwar seinen Umsatz erwartungsgemäß gesteigert, verdiente aber weniger als noch vor einem Jahr. Experten hatten mit einem wesentlich höheren Gewinn gerechnet.

 

BOEING SCHWACH

 

    Die Anteilsscheine von Delta Air Lines kletterten um 2,83 Prozent nach oben. Die Fluggesellschaft hatte trotz eines Gewinnrückgangs die Analystenerwartungen erfüllt und will seine Kapazitäten verringern, um so seine Lohn- und Treibstoffkosten zu drücken. Bei Boeing belastete, dass der Flugzeugbauer die Auslieferung seiner neuen "Dreamliner"-Flugzeuge gestoppt hatte. Zuvor hatten bereits Luftfahrtbehörden weltweit ein Startverbot für den Hoffnungsträger von Boeing verhängt, der mit einer Pannenserie für Aufsehen gesorgt hatte. Die Aktien fielen um 1,17 Prozent.

 

    Dagegen schnellten die Aktien von Research In Motion (RIM) (Research In Motion) um 13,01 Prozent in die Höhe. Der angeschlagene Blackberry-Hersteller prüft Medienberichten zufolge weiterhin verschiedene strategische Optionen, die einen Verkauf der Hardware-Produktion sowie die Lizenzierung der eigenen Software beinhalten.

 

DELL PROFITIEREN VON MEDIENBERICHTEN

 

    Der Software-Riese Microsoft schließlich verhandelt laut US-Medienberichten über eine finanzielle Beteiligung an der Übernahme des Computer-Herstellers Dell. Den Dell-Titeln (Dell) bescherten die Meldungen ein Plus von 2,10 Prozent, während die Papiere von Microsoft

 

    Nach Börsenschluss überraschten der Computer-Hersteller IBM und der Internet-Konzern Google mit positiven Quartalszahlen, so dass deren Papiere im nachbörslichen Handel um jeweils mehr als vier Prozent in die Höhe schnellten. In der Kernhandelszeit waren die Titel von IBM um 0,83 Prozent gestiegen, während die von Google um 0,30 Prozent gesunken waren./la/jha/

 

 

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Teure Konsequenzen
Brexit würde BASF mindestens 40 bis 60 Mio Euro pro Jahr kosten
Der bevorstehende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) könnte für den Chemiekonzern BASF teuer werden.
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13.02.2018BASF HoldHSBC
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29.01.2018BASF NeutralUBS AG
24.01.2018BASF NeutralUBS AG
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