04.07.2022 17:58
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Airbus: Drei Wachstumstreiber, die jeder kennen muss!

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Für die Aktionäre von Airbus war in den letzten Jahren wenig zu holen. Der Kurs verweilt auf dem Kurslevel von Anfang 2018. Damit hat sich die Bewertung auf Basis der Factset-Daten für 2024 bei einem KGV von 12 eingependelt. Doch es gibt drei Wachstumstreiber, welche dem Kurs auf Sicht der nächsten Jahre einen Schub geben und zu einer Bewertungsausdehnung führen sollten.

 

Bis 2040 beträgt der globale Bedarf 43.610 neue Flugzeuge. Chinesische Airlines ordern 292 Jets!

Der Airbus-Wettbewerber Boeing gibt traditionell einen langfristigen Ausblick auf den Markt für zivile Flugzeuge. Demnach wird im Zeitraum 2021 bis 2040 mit einem Bedarf an 43.610 neuen Flugzeugen gerechnet. Der zunehmende Reiseverkehr, Aufbau neuer Kapazitäten und die Modernisierung von Flotten mit emissionsarmen Flugzeugen treiben die Nachfrage an. Als einer der größten Flugzeugbauer der Welt ist Airbus in einer starken Position, um davon zu profitieren. Das wurde am Freitag durch neue Großaufträge deutlich. Die chinesischen Airlines China Southern, China Eastern, Air China und Shenzhen Airlines vergaben neue Orders an Airbus für A320neo-Maschinen. Insgesamt orderten sie 292 Mittelstreckenmaschinen. Der Listenwert dieser Bestellung wird auf 35,4 Milliarden Euro geschätzt.

Doch damit könnte das Ende der Fahnenstange für die nächsten Wochen noch nicht erreicht sein. Denn in zwei Wochen findet in der Nähe von London die Luftfahrtmesse Farnborough statt. Sie ist eine der wichtigsten Luftfahrtmessen der Welt und geht traditionell auch mit neuen Aufträgen für die Flugzeugbauer einher. Airbus sollte dort weitere Aufträge für Mittelstreckenjets erhalten.

 

Die bedrohte Sicherheitslage und steigende Verteidigungsausgaben spielen Airbus in die Hände

Auf dem NATO-Gipfel der Vorwoche wurde klar, dass zwischen dem Atlantischen Bündnis und Russland ein neues Wettrüsten begonnen hat. Finnland und Schweden wollen beitreten und zugleich soll die Einsatzbereitschaft der Soldaten von 40.000 auf 300.000 erhöht werden. Russland dürfte im Gegenzug mehr Equipment und Truppen nach Westen verlegen. Für die NATO-Staaten hat die Periode mit steigenden Sicherheitsausgaben begonnen. Deutschland stellt ein Sondervermögen über 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr bereit. Das Verteidigungsbündnis erhöht seinen gemeinsamen Haushalt um 20 Milliarden Euro auf rund 45 Milliarden Euro für den Zeitraum 2023 bis 2030. Diese höheren Ausgaben wird Airbus über neue Aufträge spüren. Das Unternehmen ist an den Programmen A400M (Transportflugzeug), Eurofighter (Kampfjet) und A330 MRTT (Tank- und Transportflugzeug) beteiligt. Zusätzlich widmet sich Airbus der Entwicklung von Drohnen sowie der militärischen Satellitenkommunikation, wo man für die Satellitennetzwerke SATCOMBw, Syracuse IV und Skynet 5 verantwortlich ist.

Das Sicherheitsgeschäft fasst Airbus mit seinen Weltraumaktivitäten im Segment „Defence and Space“ zusammen. Im 1. Quartal verzeichnete der Auftragseingang ein 63,6-prozentiges Plus auf 3,2 Milliarden Euro. Die Umsätze wuchsen um 16 Prozent auf 2,453 Milliarden Euro und wiesen damit einen Anteil an den Konzernerlösen von 20 Prozent auf. Diese Umsatzquote zeigt die Relevanz des Sicherheitsgeschäfts für Airbus.

 

Entbrennt ein neuer Wettlauf um das Weltall?

Die geopolitischen Spannungen zwischen dem Westen und China sowie Russland könnten auch einen neuen Wettlauf um das Weltall entfachen. Es geht dabei um den Aufbau von strategischen Abwehr- und Überwachungstechnologien für die Kommunikation und Raketenverteidigung, Missionen zu anderen Planeten bis hin zum Errichten von Basen auf dem Mond. Die Citi schätzt bis 2040 kommt die Weltraumindustrie auf einen Umsatz von 1 Billion USD. Das könnte sogar zu vorsichtig geschätzt sein. Airbus widmet sich der Erdbeobachtung, Kommunikation sowie Navigation mittels Satelliten. Die Präzision von Wettervorhersagen bietet Wachstumschancen, wenn es beispielsweise gelingt auf Sicht der nächsten Stunden minutengenaue Vorhersagen über Niederschlagsmengen zu machen. Aber auch bei Weltrauminfrastruktur, wie der Internationalen Raumstation ISS und dem Raumschiff Orion, ist Airbus als Zulieferer dabei. Beim Orion-Raumschiff realisiert Airbus das Servicemodul. Dieses sorgt für den Antrieb, die Navigation und stellt lebenswichtige Elemente, wie Wasser und Sauerstoff, bereit. Da künftig die Europäer mehr mit den Russen und Chinesen bei Weltraumprojekten konkurrieren, sollte Airbus von höheren Investitionen profitieren.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf die Airbus Group SE

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Airbus Group SE stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 77,2082 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 77,2082 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Airbus Group SE hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 04.07.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Endlos Turbo Long 77,2082 open end: Basiswert Airbus Group

DW3SZC
Quelle: DZ BANK: Geld 04.07. 16:51:19, Brief 04.07. 16:51:19
1,68 EUR 1,69 EUR -17,65% Basiswertkurs: 93,59 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Euronext Par , 16:38:28
Basispreis 77,2082 EUR Abstand zum Basispreis in % 17,59%
Knock-Out-Barriere 77,2082 EUR Abstand zum Knock-Out in % 17,59%
Hebel 5,59x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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Telefon: +49 69 7447 - 01
Telefax: + 49 69 7447 - 1685
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E-Mail: mail@dzbank.de
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Aufsichtsratsvorsitzender: Henning Deneke-Jöhrens
Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main,
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Verantwortlich für den Inhalt: Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt
© DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2022
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