20.01.2022 18:47
Werbemitteilung unseres Partners

Airbus: Rückkehr zum normalen Flugverkehr nach Omikron?

Folgen
Werbung

Werbung

Der weltgrößte Flugzeugbauer erreicht mit 611 Auslieferungen im Jahr 2021 seine Ziele. 

Airbus kann bei den Auslieferungen und Bestellungen überzeugen

So wirklich abheben wollte die Aktie des Flugzeugbauer im Vergleich zum Gesamtmarkt noch nicht, doch die Zeichen für ein Bull-Case-Szenario stehen gut. Airbus meldete zum Jahresbeginn, dass das Unternehmen mit der Auslieferung von 611 Flugzeugen die selbst gesteckten Ziele für das vergangene Jahr erreichen konnte. Das waren immerhin 8 % als im Vorjahr. Auch bei den Bestellungen zeigen sich positive Tendenzen, da die Nachfrage nach neuen Maschinen anzieht: Airbus bekam 2021 mit 771 Aufträgen doppelt so viele Bestellungen wie im Jahr zuvor. Unter Berücksichtigung der Stornierungen bekam der Flugzeugbauer im letzten Jahr 507 Bestellungen. Besonders gefragt sind weiterhin Mittelstreckenjets aus der A320neo-Modellfamilie. Das Management will die monatliche Fertigungsrate bei der A320-Familie von 40 mitten in der Krise ab 2023 auf 64 und später vielleicht sogar auf 75 Flugzeuge hochfahren. Bereits im Mai 2021 hatte das Management die Zulieferer in Kenntnis gesetzt, doch bitte entsprechende Kapazitäten für die Produktion bereitzuhalten.

 

Flugverkehr auf dem Weg zur Normalisierung

Dass sich der Flugverkehr nach einem Abflachen der aktuell noch vorherrschenden Omikron-Welle normalisieren könnte, zeigten zuletzt die Daten des Flughafenbetreibers Fraport. Der Frankfurter Flughafen zählte im Gesamtjahr 2021 rund 24,8 Millionen Passagiere und damit fast ein Drittel mehr als im ersten Corona-Jahr 2020. Es herrscht noch Luft nach oben, denn Anzahl der Passagiere liegt fast zwei Drittel niedriger als vor der Pandemie. Doch die Dezemberzahlen machen Mut, denn trotz neuer Reisebeschränkungen wegen der Omikron-Variante lagen die Passagierzahlen mit 2,7 Millionen dreimal so hoch wie ein Jahr zuvor und damit ’nur‘ noch 44 % niedriger als im Dezember 2019. Es zeichnet sich also ein positiver Trend ab. Mittelfristig könnte sich der Flugverkehr wieder normalisieren. Ein weiterer Treiber ist der zunehmende Druck, der auf der Luftfahrtbranche in Sachen Nachhaltigkeit lastet. Fluggesellschaften werden zur Senkung der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs gezwungen sein, ihre Flotten zu modernisieren. Hier könnte es in den kommenden Jahren zu Nachholeffekten kommen, da die Unsicherheit durch COVID19-Pandemie Fluggesellschaften abhielt, in neue Flugzeuge zu investieren.

 

6.000 neue Stellen, Goldman Sachs äußerst sich optimistisch

Um sich insbesondere für die Zukunftsthemen wie Dekarbonisierung, Cybertechnologie oder Digitalisierung zu rüsten, kündigte Airbus an, 6.000 neue Stellen zu schaffen. Ende Juni 2020 hatte das Unternehmen noch den Abbau von 15.000 Stellen angekündigt. Der Blick richtet sich also wieder nach vorne. Besonders optimistisch sind die Analysten von Goldman Sachs: Diese erhöhten ihr Kursziel für Airbus von 159 Euro auf 176 Euro. Die Aktie verbleibt weiterhin auf der „Conviction Buy List“. Die Analysten sind optimistisch für das Wachstum der europäischen Investitionsgüterindustrie und innerhalb des Sektors für Zykliker mit günstiger Bewertung. Das KGV22e beträgt derzeit 22, für das Geschäftsjahr 23 liegt das KGV bei 16,8.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf Airbus

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Airbus Group SE stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 78,757 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 78,757 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Airbus Group SE hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 20.01.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

ENDLOS TURBO LONG 78,757 OPEN END: BASISWERT AIRBUS GROUP

DV1SL3
// Quelle: DZ BANK: Geld 20.01. 17:42:49, Brief 20.01. 17:42:49
3,69 EUR 3,73 EUR 2,79% Basiswertkurs: 115,30 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Euronext Par , 17:29:39
Basispreis 78,757 EUR Abstand zum Basispreis in % 31,62%
Knock-Out-Barriere 78,757 EUR Abstand zum Knock-Out in % 31,62%
Hebel 3,10x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

Wenn Sie regelmäßig Informationen von der DZ BANK erhalten möchten, so können Sie sich kostenlos zu den verschiedenen Veröffentlichungen rund um Trading und Geldanlage anmelden:

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

Kontakt
DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Die vollständigen Angaben zu den oben genannten Produkten, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem jeweils maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Die gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellten Basisprospekte sowie etwaige Nachträge und die jeweils zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV1SL3 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die von der DZ BANK jeweils erstellten Basisinformationsblätter ist in der jeweils aktuellen Fassung ebenfalls auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV1SL3 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Rechtliche Hinweise:
Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch TraderFox im Auftrag der DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

Impressum

Herausgeber:
DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main,
Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7447 - 01
Telefax: + 49 69 7447 - 1685
Homepage: www.dzbank.de
E-Mail: mail@dzbank.de
Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
Aufsichtsratsvorsitzender: Henning Deneke-Jöhrens
Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main,
Amtsgericht Frankfurt am Main, Handelsregister HRB 45651
Aufsicht: Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt
am Main wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
und die Europäische Zentralbank (EZB) beaufsichtigt.
Umsatzsteuer Ident. Nr.: DE114103491
Sicherungseinrichtungen: Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-
Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung
GmbH und der zusätzlich freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverband
der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen:
www.bvr-institutssicherung.de
www.bvr.de/SE
Verantwortlich für den Inhalt: Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt
© DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2022
Nachdruck, Vervielfältigung und sonstige Nutzung nur mit vorheriger Genehmigung
der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main


Weiter zum vollständigen Artikel bei "DZ BANK News"
Werbung
Werbung
Werbung
Neue Funktionen als Erstes nutzen
Sie nutzen finanzen.net regelmäßig? Dann nutzen Sie jetzt neue Funktionen als Erstes!
Hier informieren!
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Trading-Software

Trading Services
Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.
Zum Trading-Desk

Heute im Fokus

Ukraine-Krieg im Ticker: DAX schließt tief im Minus -- US-Börsen schließen uneinheitlich -- Siemens Energy neue Struktur -- CTS Eventim macht Gewinn -- ADLER Group, Lufthansa, Snap, Zoom im Fokus

HeidelbergCement will CO2-Ausstoß schneller als geplant senken. Abfertigungsprobleme am Frankfurter Flughafen dürften sich bis in den Sommer ziehen. Furcht vor Sondersteuer setzt Versorger-Titel unter Druck. Deutsche Bahn und MAN wollen autonomen Sattelschlepper testen. Rheinmetall gründet Joint-Venture für Biometrie. Air France-KLM plant milliardenschwere Kapitalerhöhung.

Umfrage

Wenn morgen Bundestagswahl wäre, wen würden Sie wählen?

finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln