02.09.2021 10:36

APA ots news: Wirtschaftsministerin Schramböck auf Besuch bei FREQUENTIS

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Künstliche Intelligenz schafft mehr Sicherheit und

zusätzliches Wirtschaftswachstum

Wien (APA-ots) - Als führender Anbieter von Kommunikations- und

Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen

Aufgaben arbeitet Frequentis mit internationalen Partnern an den

Lösungen der Zukunft. Margarete Schramböck, Bundesministerin für

Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, machte sich im Rahmen eines

Firmenbesuchs selbst ein Bild und zeigte sich beeindruckt vom starken

Know-how des österreichischen Paradeunternehmens.

In den kommenden Jahren wird der Luftraum - trotz aktueller

Rückgänge durch die Pandemie - immer enger. Flugzeuge im Linien- und

Charterverkehr und der verstärkte Einsatz von Drohnen lassen die

Herausforderung für Sicherheits- und Kommunikationssysteme der

Flugsicherungen massiv steigen. Allein dem Drohnenverkehr wird

aktuell ein Wachstum von 14% jährlich zugeschrieben. Um den gesamten

Luftraum unter Kontrolle zu halten, braucht es neben den klassischen

Terminals mit Fluglotsen auch ferngesteuerte, so genannte Remote

Towers, die unter Einsatz von künstlicher Intelligenz den Verkehr auf

Flughäfen von einem entfernt gelegenen Platz aus steuern.

Frequentis zählt in diesem wichtigen Wachstumssegment der

digitalen Transformation zu den führenden Anbietern weltweit und

arbeitet bei mehreren Projekten gemeinsam mit internationalen

Allianzen und Verbänden intensiv an der Entwicklung von Standards für

die Zukunft. Diese Einheitlichkeit und weltweite Kompatibilität sind

unerlässlich, um den Flugverkehr rund um den Globus sicher ablaufen

zu lassen.

"Gerade im wirtschaftlichen Bereich sehen wir, welch enorme

Chancen der Einsatz Künstlicher Intelligenz bringt. Es ist

bemerkenswert, welches umfangreiche Know-how und welche hohe

Reputation sich Frequentis hier über die Jahrzehnte erarbeitet hat",

zeigte sich Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck bei einer

Führung durch die Forschungs- und Entwicklungsräumlichkeiten am

Unternehmenssitz in Wien beeindruckt. "Diese führende Position macht

auch deutlich, dass wir die Herausforderungen der Digitalisierung als

Chance erkennen müssen, in den neu entstehenden Geschäftsfeldern

mitzugestalten und am Erfolg zu partizipieren. Künstliche Intelligenz

schafft dabei mehr Sicherheit, mehr Produktivität und zusätzliches

Wirtschaftswachstum", so Schramböck.

Begleitet wurde die Bundesministerin von der Geschäftsführerin der

Österreichischen Forschungs­förderungsgesellschaft (FFG), Henrietta

Egerth. Diese betont: "Unternehmensnahe Forschung und Entwicklung ist

eines der Erfolgsgeheimnisse von Frequentis am Weg zur Weltspitze.

Als FFG freut es uns besonders, wenn wir hier von der Innovationsidee

bis zur Umsetzung unterstützen können, und so auch den

Forschungsstandort Österreich fördern."

Auch im Schienenverkehr und in der Schifffahrt zählt Frequentis zu

den weltweit führenden Anbietern von Kommunikationslösungen. Die

Einsatzkräfte von Militär, Polizei, Feuerwehr und Rettung setzen

ebenfalls in vielen Ländern auf das Know-how von Frequentis, wenn es

gilt, schwierige Katastropheneinsätze und die steigende Anzahl an

Notrufen zu koordinieren. Der Blick in die Schlagzeilen zeigt, wie

sehr die Herausforderungen für die Einsatzkräfte wachsen und wie

wichtig es ist, durch gute technische Lösungen rasch und effizient

agieren zu können.

Hannes Bardach, Frequentis-Mehrheitseigentümer und Vorsitzender

des Frequentis-Aufsichtsrates, der die Besucherinnen gemeinsam mit

CFO Peter Skerlan durchs Unternehmen führte, freut sich über das

Interesse der Politik an aktuellen Herausforderungen der Unternehmen:

"Die Frau Bundesministerin zeigte ein offenes Ohr für die Themen, die

uns unter den derzeitigen Rahmenbedingungen der Globalisierung

beschäftigen. Gerne nehmen wir für unsere weltweiten Aktivitäten die

Unterstützung des Ministeriums in Anspruch."

Über FREQUENTIS

Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein globaler Anbieter von

Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit

sicherheitskritischen Aufgaben. Solche "Control Center Solutions"

entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic

Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung)

und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste,

Schifffahrt, Bahn). Als Weltkonzern verfügt Frequentis über ein

internationales Netzwerk an Niederlassungen, Tochtergesellschaften

und lokalen Repräsentanten in über 50 Ländern. Produkte und Lösungen

von Frequentis sind an mehr als 35.000 Arbeitsplätzen und in rund 150

Ländern zu finden.

1947 gegründet, ist Frequentis gemäß eigener Berechnung mit einem

Marktanteil von 30% Weltmarktführer bei Sprachkommunikationssystemen

für die Flugsicherung. Führend sind die Systeme der Frequentis-Gruppe

außerdem im Bereich AIM (Aeronautical Information Management /

Luftfahrtinformationsmanagement), bei Message Handling Systemen

(Nachrichtensysteme für die Luftfahrt), sowie bei GSM-R

Dispatcher-Terminals im Bahnbereich. Die Aktien der Frequentis AG

notieren unter dem Kürzel FQT, ISIN ATFREQUENT09, an der Wiener und

Frankfurter Börse. Im Jahr 2020 wurde ein Umsatz von EUR 299,4 Mio.

und ein EBIT von EUR 26,8 Mio. erwirtschaftet. Nach der Transaktion

mit L3Harris liegt der Mitarbeiterstand bei rund 2.100.

Detailinformation über Frequentis finden Sie auf der Homepage

www.frequentis.com

Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie]

(https://www.apa-fotoservice.at/galerie/26275)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service

sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Brigitte Gschiegl, Director Corporate Communications, Frequentis AG

brigitte.gschiegl@frequentis.com, +43 1 81150-1301

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6086/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0078 2021-09-02/10:30

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