Erfolgsserie der Öl-Riesen reicht nicht aus: ExxonMobil-Aktie nach starken Quartalsdaten auf Verkaufszetteln

Der US-Ölkonzern Exxon Mobil hat im ersten Quartal dank der kriegsbedingt gestiegenen Ölpreise mehr verdient als erwartet.
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Die Preise und höhere Fördermengen in anderen Produktionsstätten halfen dem Konzern, Ausfälle durch den Krieg im Nahen Osten auszugleichen. Der bereinigte Nettogewinn je Aktie lag im ersten Quartal bei 1,16 US-Dollar, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Vor einem Jahr hatte er noch 1,76 Dollar verbucht. Damit wurden die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten um zwanzig Cent übertroffen.
Der bereinigte Konzerngewinn fiel von 7,7 Milliarden Dollar (rund 6,6 Milliarden Euro) im Vorjahreszeitraum auf ein Fünfjahrestief von 4,9 Milliarden Dollar. Dieser enthielt jedoch temporäre Belastungen aus Derivategeschäften, die Exxon Mobil nach eigenen Angaben in den kommenden Monaten wieder vollständig auflösen will. Die Exxon-Aktie verliert im NYSE-Handel nach den Geschäftszahlen zeitweise 1,02 Prozent auf 152,75 US-Dollar.
Die Rivalen BP, Chevron und TotalEnergies hatten die Gewinnerwartungen in dieser Woche ebenfalls übertroffen.
/err/stw/jkr
SPRING (dpa-AFX)
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