BMW-Aktie dennoch fester: BMW mit Absatzrückgang zum Jahresstart - China belastet weiter

BMW hat nach dem Dämpfer zum Jahresende 2025 im ersten Quartal des neuen Jahres erneut weniger Oberklasseautos ausgeliefert.
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Wie schon zuletzt verzeichnete der Münchener Konzern im wichtigen chinesischen Markt spürbar weniger Verläufe. Der Gesamtabsatz weltweit sank laut Mitteilung des Autoherstellers in den ersten drei Monaten um 3,5 Prozent auf 565.748 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. 496.050 ausgelieferte Autos trugen das BMW-Emblem, ein Minus von 4,6 Prozent.
Während in Europa 3,0 Prozent mehr Fahrzeuge des Konzerns verkauft wurden, fiel der Absatz im größten Einzelmarkt China um 10,0 Prozent. Einen Absatzrückgang von 4,3 Prozent verzeichnete BMW in den USA.
Positiv entwickelte sich weltweit die Marke Mini mit einem Absatzplus von knapp 6 Prozent.
Bei den vollelektrischen Modellen sanken die Verkäufe über alle Marken deutlich um 20,1 Prozent auf 87.458 Einheiten. "In den USA machte sich dabei der Wegfall der BEV-Förderung im gesamten Markt bemerkbar", begründete der Konzern den Rückgang.
Zufrieden zeigte sich BMW mit dem Ordereingang für den neuen vollelektrischen iX3. "Mit deutlich mehr als 50.000 Auftragseingängen seit Bestellstart in Europa übertrifft das Kundeninteresse für den BMW iX3 unsere hohen Erwartungen", so Vertriebsvorstand Jochen Goller laut Mitteilung. "Damit ist bereits mehr als jeder zweite bestellte BMW X3 vollelektrisch."
Die BMW-Aktie gewinnt auf XETRA zeitweise 0,21 Prozent auf 84,06 Euro.
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