23.06.2020 13:16
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Bayer - Einigung!

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BayerBayer steht in den USA nach Informationen des Handelsblattes unmittelbar vor einem milliardenschweren Vergleich mit den Glyphosat-Klägern. Die Aktie springt deutlich an und notiert über fünf Prozent im Plus. Wir haben in den vergangenen Wochen immer wieder Produkte auf Bayer empfohlen und waren heute schon vor Börsenstart mit einer passenden Empfehlung im Turbo-Dienst am Start. Die Mail von 07.45 Uhr findet ihr unten. Wer unseren Dienst testen möchte, kann sich hier anmelden.

Betreff: FR-Turbo-Trader
Datum: 23. Juni 2020 um 07:46:49 MESZ

 

Liebe Abonnenten,
 
wir möchten euch mit einer aktuellen Nachricht zu Bayer versorgen. In der Nacht auf Dienstag hat man in den USA vor Gericht einen Prozess bezüglich möglicher Krebsrisiken durch Glyphosat gewonnen. Die Aktie dürfte positiv reagieren. Einen offensiven Turbo findet ihr unter der WKN KB3RBP mit Hebel 9. 
 
Die Meldung von dpa-afx: 
 

“Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer muss im US-Bundesstaat Kalifornien nun doch nicht auf mögliche Krebsrisiken des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup hinweisen.

In einer Entscheidung gab ein Bundesrichter in Sacramento dem Antrag von Bayer und anderen Unternehmen statt, einer entsprechenden Auflage des Bundesstaates nicht nachkommen zu müssen.

Hintergrund der Forderung Kaliforniens war, dass die WHO-Krebsforschungsagentur IARC den Unkrautvernichter 2015 – im Gegensatz zu anderen Behörden – als «wahrscheinlich krebserregend» für Menschen eingestuft hatte. Bayer widerspricht dem und betont, dass die Produkte bei vorschriftsgemäßer Anwendung ungefährlich seien. Richter William Shubb sah dies genauso.

Das 2018 von Bayer übernommene US-Unternehmen Monsanto und ein Bündnis weiterer Saatguthersteller hatten bereits vor über zwei Jahren bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen die Vorschrift erwirkt. Allerdings galt diese Entscheidung bislang nur vorläufig. Jetzt stufte Richter Shubb die Anordnung Kaliforniens als illegal ein, dadurch kommen die Konzerne wohl dauerhaft um Warnlabels herum.

«Dies ist ein sehr wichtiges Urteil für Kaliforniens Landwirtschaft und die Wissenschaft, da ein Bundesgericht nach Abwägung aller Fakten beschlossen hat, dass die Beweislage keine Krebswarnungen bei glyphosatbasierten Produkten stützt», teilte Monsanto mit. Eine Stellungnahme von Kaliforniens Generalstaatsanwaltschaft, die Bayer beziehungsweise Monsanto sowie den anderen Unternehmen bei dem Rechtsstreit gegenüberstand, lag zunächst nicht vor.

Bayer hatte sich die Glyphosat-Probleme mit der über 60 Milliarden Dollar teuren Übernahme von Monsanto ins Haus geholt. Nach drei verlorenen Prozessen und hohen Schadenersatzurteilen wegen angeblicher Krebsrisiken von Unkrautvernichtern sind Zehntausende US-Klagen anhängig. Bayer geht gegen die bisherigen Urteile vor, verhandelt aber auch einen Vergleich. Analysten schätzen, dass dieser um die zehn Milliarden Euro kosten könnte.

Ob Glyphosat krebserregend ist oder nicht, das konnte die Wissenschaft trotz langjähriger Konflikte bislang nicht abschließend klären. Der Einstufung der IARC und anderer Forscher hält Bayer zahlreiche Studien entgegen. Die US-Umweltbehörde EPA stützt den Konzern und hält bislang trotz der hitzigen Debatte um Glyphosat daran fest, dass das umstrittene Pestizid bei vorschriftsgemäßem Gebrauch kein Gesundheitsrisiko für Menschen darstelle.”


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