28.06.2022 17:19
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Bechtle: Die IT-Profis aus Neckarsulm

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Die Schwaben verdienen ihr Geld mit Hard- und Software, IT-Dienstleistungen sowie mit Betrieb und Wartung der digitalen Infrastruktur für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Die hohe Nachfrage sorgt für steigende Auftragszahlen, zugleich bremsen Lieferengpässe das Geschäft.

Cyber-Attacken im Fokus

Daten stehlen und Unternehmen, Staaten sowie Organisationen erpressen, sind wesentliche Ziele von Cyberattacken. Die Angreifer gehen dabei immer professioneller vor. Ihre Opfer suchen sie sich bewusst aus und zielen vermehrt auf Verwaltungseinrichtungen aus dem öffentlichen Sektor. Ein Geschäftsmodell der Hacker nennt sich „Ransomware“– eine Software, die sämtliche Daten auf den Rechnern korrumpiert. Das Bundeskriminalamt (BKA) stuft Ransomware als größte Bedrohung für Wirtschaftsunternehmen ein. Für die Betroffenen steht nicht selten die Existenz auf dem Spiel. Datendiebstahl und disruptive Angriffe auf kritische Infrastrukturen, wie Krankenhäuser und Stromnetze, ziehen immer weitere Kreise.

„Betreiber Kritischer Infrastrukturen sind genauso lukrative Angriffsziele für Cyber-Attacken wie andere Unternehmen auch, besitzen jedoch ein besonders hohes Schadenspotenzial in Bezug auf die Gesellschaft“, heißt es dazu auf der Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Gerade im öffentlichen Sektor ist das Schadenspotenzial außerordentlich hoch. Im Extremfall können Angriffe hierbei zu lebensbedrohlichen Situationen führen. „Hinzu kommt eine weitere aktuelle Motivation, öffentliche Einrichtungen anzugreifen: Die mögliche Absicht, die anstehenden Wahlen zu beeinflussen“, sagt Christian Grusemann, Business Manager Security bei Bechtle. „Denn die weiter fortschreitende Professionalisierung von kriminellen Hackern bedeutet auch eine wachsende Zahl an Auftraggebern, die vor moralisch fragwürdigen Methoden nicht zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen.“

 

Sicherheitslücken im System schließen

Die Cyberexperten von Bechtle unterstützen Firmen und Einrichtungen, um ihre IT-Systeme vor Angriffen zu schützen. Die traditionelle IT setzt laut Bechtle üblicherweise mehrere taktische Sicherheitslösungen ein, die auf Teillösungen basieren. Ein Szenario, das in einer übermäßig komplexen Sicherheitsinfrastruktur ende. Bei öffentlichen Auftraggebern, die eine Vielzahl an Tools nutzen, könnten an den Schnittstellen im gesamten Ökosystem Sicherheitslücken entstehen. Vor allem dann, wenn sich das Betriebssystem ändere. Die Lösung ist für Bechtle ein Sicherheitsmodell, das auf den neu angepassten Technologien aufbaut und eine individuelle Sicherheitsstrategie umsetzt. „Ein Umfeld, in dem Bechtle die digitale Transformation öffentlicher Auftraggeber seit vielen Jahren begleitet und sie bei der Umsetzung bürgernaher und zukunftsfähiger IT-Architekturen mit sicheren Konzepten unterstützt“, so der Konzern.

Bechtle ist nach eigenen Angaben Deutschlands größtes IT-Systemhaus und der führende IT-E-Commerce-Anbieter in Europa. Dazu zählen rund 80 Systemhausstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie 24 E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern Europas. Über die Kombination aus Direktvertrieb von IT-Produkten mit Systemhausdienstleistungen definiert sich Bechtle als IT-Partner für den Mittelstand, Konzerne und öffentliche Auftraggeber. Das 1983 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz im baden-württembergischen Neckarsulm. Heute arbeiten weltweit rund 13.000 Menschen für das Unternehmen. Bei einem Umsatz von 5,3 Mrd. Euro erwirtschaftete Bechtle im vergangenen Jahr einen Jahresüberschuss von 231 Mio. Euro.

 

Auf Wachstumskurs

Das Geschäft unterteilt sich in die beiden Segmente „IT-Systemhaus & Managed Services D-A-CH-Region“ und „IT-E-Commerce“. Zum einen liegt der Schwerpunkt auf dem Handel mit Hardware und Cloudangeboten. Zum anderen fokussiert sich Bechtle auf gewerbliche Endkunden und öffentliche Auftraggeber, die einen Servicepartner für Implementierung, Betrieb und Wartung von IT-Infrastrukturen benötigen. Das Geschäft der Süddeutschen läuft schon seit vielen Jahren rund. So konnte der Gewinn vor Zinsen und Steuern in den vergangenen zehn Jahren gesteigert werden. 2021 lag der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) trotz der weltweiten Lieferengpässe bei rund 330 Mio. Euro. Vorstandschef Thomas Olemotz zeigte sich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Der Auftragsbestand lag mit rund 1,8 Mrd. Euro auf Rekordniveau und etwa 80 % über dem Vorjahr. Die Nachfrage ist hoch. Zugleich hat das Unternehmen dennoch mit Lieferproblemen zu kämpfen. Die Auftragslage habe, so Olemotz, gezeigt, „was möglich gewesen wäre, hätten uns die weltweiten Lieferprobleme auf dem IT-Markt nicht ausgebremst“.

Trotz des hohen Vorratsbestands konnte der operative Cashflow 2021 mit rund 285 Mio. Euro das hohe Niveau aus dem Vorjahr in etwa halten. Erstmals seit 2017 überstieg die Liquidität des Unternehmens mit rund 432 Mio. Euro wieder die Finanzverbindlichkeiten von 346 Mio. Euro. Bechtle ist damit de facto schuldenfrei. Vor dem Hintergrund der gesunden wirtschaftlichen Entwicklung will Bechtle den Aktionären in diesem Jahr eine Dividende von 0,55 Euro pro Aktie zahlen. Im Vorjahr waren es 0,45 Euro gewesen. Dies ist die zwölfte Dividendenerhöhung in Folge. „Beim Blick auf das Rekordhoch unseres Auftragsbestands und die anhaltend ausgeprägte Investitionsneigung unserer Kunden müsste unsere Prognose für das Jahr 2022 eigentlich uneingeschränkt positiv sein“, so Olemotz. „Es war aber selten so schwierig wie derzeit, verlässlich in die Zukunft zu blicken.“ Die Unsicherheiten bei der wirtschaftlichen Entwicklung seien gerade vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine besonders hoch. Außerdem belasteten nach wie vor die Probleme in der Lieferkette den IT-Markt.

 

Zuversichtlich für 2022

Auch im ersten Quartal dieses Jahres legten die Schwaben gute Ergebnisse vor. Der Umsatz stieg gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal um rund 7 % auf 1,38 Mrd. Euro (Q1 2021: 1,29 Mrd. Euro). Das operative Geschäft (EBIT) kletterte um 21 % auf 75,3 Mio. Euro nach oben (Q1 2021: 62,1 Mio. Euro). „Die Zahlen des ersten Quartals sind eine sehr gute Basis für das laufende Geschäftsjahr“, sagte Olemotz im Mai bei der Verkündung der Zahlen. „Wir müssen zwar davon ausgehen, dass uns die Lieferengpässe noch geraume Zeit begleiten werden. Wir hoffen jedoch, dass sich die Liefersituation ab dem zweiten Halbjahr sukzessive entspannen wird und daraus resultierend die Wachstumsdynamik im Jahresverlauf weiter zunimmt. Die Unsicherheiten sind allerdings sehr hoch, dennoch bleibt unser Ausblick unverändert positiv.“

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Bechtle AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Bechtle AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 24.03.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 12 % zum Kurs der Aktie der Bechtle AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 40,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Bechtle AG an der Börse XETRA Frankfurt am 17.03.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 40,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.03.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Bechtle AG am 17.03.2023 auf oder über 40,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 28.06.2022
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

DISCOUNT 40 2023/03: BASISWERT BECHTLE

DW1BM9
Quelle: DZ BANK: Geld 28.06. 16:15:47, Brief 28.06. 16:15:47
35,59 EUR 35,64 EUR 0,74% Basiswertkurs: 40,320 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 16:00:12
Max Rendite 12,36% Max Rendite in % p.a. 17,13% p.a.
Discount in % 11,64% Cap 40,00 EUR
Abstand zum Cap in % -0,72% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

Kontakt
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Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch TraderFox im Auftrag der DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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Telefax: + 49 69 7447 - 1685
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Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
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GmbH und der zusätzlich freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverband
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www.bvr-institutssicherung.de
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Verantwortlich für den Inhalt: Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt
© DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2022
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der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main


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