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14.02.2019 10:32
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Bilfinger will nach der Krise wieder vorankommen

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Frankfurt (Reuters) - Der Ingenieurdienstleister Bilfinger hat sich dank einer stabilen Nachfrage seiner Kunden aus der Öl- oder Chemieindustrie weiter aus der Krise herausgearbeitet.

Der Konzernverlust verringerte sich im vergangenen Jahr auf 24 von 89 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Mannheim mitteilte. Das Nettoergebnis aus fortzuführenden Aktivitäten war erstmals seit 2014 wieder positiv mit 36 Millionen Euro. "Für Bilfinger war 2018 ein gelungenes Jahr", erklärte Vorstandschef Tom Blades. Das Unternehmen habe sich mittlerweile stabilisiert.

Der SDax-Konzern kämpft seit Jahren mit einer schweren Krise, die mit mehreren Chefwechseln und der Trennung vom traditionellen Baugeschäft einherging. Ursache waren neben Managementfehlern vor allem die Energiewende, mit der die Nachfrage im Kraftwerksgeschäft einbrach. Der Ölpreisanstieg verschaffte dem Spezialisten für die Konstruktion und Wartung von Industrieanlagen mehr Aufträge von Kunden wie Shell oder Statoil. Der Auftragseingang erhöhte sich im vergangenen Jahr organisch um rund zwölf Prozent auf 4,46 Milliarden Euro.

Der Betriebsgewinn (bereinigtes Ebita) verbesserte sich bei einem leicht auf 4,15 Milliarden Euro gekletterten Umsatz auf 65 Millionen Euro. Der Vorjahreswert von 3 Millionen Euro war allerdings durch Risikovorsorgen für Altprojekte in den USA belastet. Die Dividende soll das dritte Jahr in Folge einen Euro je Aktie betragen. Für das laufende Jahr geht Bilfinger von einem organischen Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich aus, für das bereinigte Ebita rechnet das Unternehmen mit einer deutlichen Steigerung auf einen Wert von mehr als 100 Millionen Euro. Bilfinger-Aktien legten um bis zu rund neun Prozent zu.

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