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16.01.2020 18:19
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Bombardier erwägt Ausstieg aus Flugzeugprogramm mit Airbus

Von Jacquie McNish

NEW YORK (Dow Jones)--Der Flugzeug- und Zughersteller Bombardier stellt ein Gemeinschaftsprojekt mit Airbus zum Bau von Mittelstreckenflugzeugen auf den Prüfstand. Steigende Produktionskosten und weitere Investitionen zur Fertigung der A220-Maschinen, der früheren CSerie der Kanadier, bedrohten künftige Renditen, warnte die Bombardier Inc. Aus diesem Grund könnte sich das Unternehmen aus dem Gemeinschaftsunternehmen zurückziehen. Möglicherweise müsse auch der Wert des Joint Ventures abgeschrieben werden.

Investitionen in Milliardenhöhe und Verzögerungen der CSerie mit Maschinen für 100 bis 140 Passagiere hatten die Kanadier zunehmend belastet. Bombardier hatte dann im Jahr 2017 die Kontrolle an dem Programm an den europäischen Flugzeughersteller abgegeben. Die Kanadier sind seitdem noch mit rund einem Drittel beteiligt. Airbus hatte das Programm dann in A220 umbenannt.

Bei Vertragsabschluss Ende 2017 hatte Bombardier zugesichert, 2018 und 2019 insgesamt bis zu 575 Millionen Dollar in das Programm zu investieren. Nun seien weitere Mittel für die Produktion in Mobile im US-Bundesstaat Alabama nötig. Der kanadische Konzern verfügt allerdings wegen Problemem bei mehreren Eisenbahnprojekten nur über begrenzte finanzielle Ressourcen.

Am Donnerstag hatte Bombardier die Gewinnprognose für das vierte Quartal kassiert, die Aktie war daraufhin um rund ein Drittel abgestürzt.

Mitarbeit: Benjamin Katz

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/kla/cbr

(END) Dow Jones Newswires

January 16, 2020 12:20 ET (17:20 GMT)

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