06.08.2018 08:36
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CDU-Sozialpolitiker Laumann will freiwilliges soziales Jahr stärken

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Berlin (Reuters) - Der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat in der Debatte über eine allgemeine Dienst- oder die Rückkehr zur Wehrpflicht die Stärkung des freiwilligen sozialen Jahres ins Gespräch gebracht.

"Wir müssen das freiwillige soziale Jahr stärken, indem wir die Arbeit der Freiwilligen stärker bei der Berufsausbildung etwa in Gesundheits- und Sozialberufen anrechnen", sagte Laumann der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Montag.

Die von CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer ins die Diskussion gebrachte allgemeine Dienstpflicht lehnte Laumann dagegen ab. "Ich möchte später nicht von jemandem gepflegt werden, den der Staat dazu gezwungen hat", argumentierte er. Zudem sehe er juristische Probleme. "Ich bin mir nicht sicher, ob unsere Verfassung so eine Dienstpflicht im sozialen Bereich überhaupt erlaubt. Ich glaube, so was ist nur im Zusammenhang mit der Landesverteidigung möglich."

In Deutschland entscheiden sich der "Rheinischen Post" zufolge pro Jahr rund 100.000 junge Menschen dafür, gegen ein Taschengeld freiwillig in sozialen, kulturellen oder Umweltschutz-Einrichtungen mitzuarbeiten. In der CDU gibt es aber auch Stimmen, die angesichts der Rekrutierungsprobleme der Bundeswehr eine Rückkehr zur Wehrpflicht befürworten.

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